Themenschwerpunkte

Themenschwerpunkte und Arbeitsschwerpunkte

Im Mittelpunkt standen der Einsatz einer bezahlbaren, einfach zu handhabenden und für Senioren verständlichen Technik.

Das Bekanntmachen neuer Technologien sowie ein kontinuierlicher Wissensaustausch mit den Akteuren (Bürgerschaftlich Engagierte und hauptamtliche Mitarbeiter/innen der Stadt Esslingen sowie mit den Kooperationspartner war unabdingbar. Den genannten Akteuren dieses Projektes war es ein Anliegen ein Wohnungsumfeld zu schaffen, das  bezahlbare, technisch ausgereifte und den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichteten Technik zur Grundlage hat. Mithilfe dieser neuen Technologie, wie z.B. Sensortechnik in Verbindung mit sozialer Vernetzung, kann ein häusliches Umfeld geschaffen werden, welches ein sicheres Verweilen in der Wohnung ermöglicht. 

Folgende Arbeitsschwerpunkte waren geplant:

  • Wissenstransfer
    Am Anfang stand, Wissen über innovative Technologien und technologiegestützte Dienstleistungen zu sammeln, auszuwerten und an die Multiplikatoren und Nutzer weiterzugeben.
  • Bekanntmachung von neuen technikunterstützenden Assistenzsystemen
    Durch Ausstellungen, Vorträgen und anderen geeigneten Maßnahmen über neue Technologien wurden die Zielgruppen informiert und sensibilisiert.
  • Erprobung der Assistenzsysteme
    In angemieteten Ausstellungsräumen können die innovativen technischen Geräte auf Bediener- und Benutzerfreundlichkeit von Älteren, Angehörigen und Profis getestet werden.
  • Beratung im häuslichen Bereich
    Die Engagierten der Wohnberatungsstelle Esslingen und die Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes wurden laufend geschult und übernahmen die Beratung und den Einsatz der Hilfs- und Assistenzsysteme bei den Älteren in deren Häuslichkeit, soweit diese Tätigkeiten nicht an Fachqualifikationen gebunden waren.
  • Gewinnung von Probanden zum Testen der neuen Technologien
    Eingewiesen und begleitet von ausgebildeten Mitarbeiterinnen der Wohnberatungsstelle und des Stadtseniorenrats konnten neue unterstützende Technologien getestet und erprobt werden.
  • Wissensaustausch mit den Akteuren der Stadt Esslingen
    In den bereits bestehenden Gremien und Interessensgruppen wurden über neue Technologien informiert  und die aktuellen Erfahrungen eingebracht.
  • Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern
    Eine enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern war erforderlich, da die ausgewählten Unterstützungs-technologien z.B. für den Einsatz neuer Produkte, erfasst, benutzerfreundlich aufbereitet  und Ergebnisse dokumentiert werden mußten.
  • Grenzen des Einsatzes von Technologien erkennen und definieren
    Eine konstruktive, aber zugleich kritische Begleitung von Neuentwicklungen war notwendig, um vor  Fehlentwicklungen (Gefahrenquellen, Grenzüberschreitungen hinsichtlich Privatsphäre, Verlust menschlicher Kontakte etc.) zu warnen.
  • Kostenbewertung und Aufklärung über Finanzierungswege
    Es sollte auf die Entwicklung bezahlbarer technologischer Lösungen eingewirkt werden; auch sozial Schwache sollen hilfreiche Technik nutzen können. Es war darauf zu achten, dass der Schwerpunkt nicht  vorrangig auf technische Perfektion gelegt wird, sondern vielmehr um eine einfach zu handhabende, für Senioren verständliche Technik.
  • Nachhaltigkeit sichern
    Nach Ablauf des Projektes konnten die Projektpartner, insbesondere die Wohnberatungsstelle und der Pflegestützpunkt Esslingen, die Betreuung im öffentlichen Raum und in der Einzelfallberatung fortführen.

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Kontakt

Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement
Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement
Rathausplatz 2/3
73728 Esslingen am Neckar
E-Mail
Telefon (07 11) 35 12-26 14
Fax (07 11) 35 12 55-26 14
Renate Schaumburg

Abteilungsleitung

Telefon (07 11) 35 12-31 08
Fax (07 11) 35 12 55-31 08
Gebäude: Rathausplatz 2/3
Raum: 55

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Beratung und Ausstellung technischer Hilfsmittel im Forum Esslingen
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