Nachhaltigkeit

Global denken - lokal handeln

"Den Bedürfnissen der heutigen Generation zu entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.“ - so definiert Gro Harlem Brundtland, norwegische Ministerpräsidentin, den Begriff der Nachhaltigkeit.

„Sustainable development“ wurde 1992 zum Leitbgeriff der Konferenz der Vereinen Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNCED) mit der Erkenntnis, dass Nachhaltigkeit nicht nur auf den Bereich der Ökologie zu beschränken ist, sondern dass auch wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Aspekte gleichgewichtig berücksichtigt werden müssen.

Eine nachhaltige Zukunftsstrategie muss mit den Menschen entwickelt werden: Konkret, lebendig, integrativ und im Dialog mit den aktiven Bürgern. In Esslingen hat das Tradition. Mit dem Start des lokalen Agenda 21 - Prozesses 2008 wurde eine breit angelegte Strategiediskussion initiiert, um die Stadt der Zukunft mit allen Bürgern zu thematisieren und in kleinen Schritten zu realisieren.

In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden Ziele gesetzt, und mit Hilfe von Indikatoren Stärken und Schwächen ermittelt, Wege sichtbar gemacht und verschiedene Maßnahmen-Szenarien und Projekte entwickelt, die helfen sollen, die Ziele zu erreichen. Die zentralen Themen der Esslinger Zukunftsstrategie sind:

  • nachhaltige Energieversorgungskonzepte
  • stadtverträgliche Mobilität und Entwicklung der Landschaft
  • Wirtschaftlicher Strukturwandel
  • demografische Entwicklung
  • Integration und Identität

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Abteilung Stadtentwicklung
Abteilung Stadtentwicklung
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73728 Esslingen am Neckar
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Fax (07 11) 35 12-55 32 84
Renate Daurer

Diplomingenieurin (Dipl.-Ing. (FH)),

Umweltschutzbeauftragte

Telefon (07 11) 35 12-25 72
Fax (07 11) 35 12-55 25 72
Gebäude: Neubau
Raum: 240

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Nachhaltigkeitsbericht 2015 (3,8 MB)

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