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73728 Esslingen am Neckar
Der Bahnhofsvorplatz
Der Bahnhofsvorplatz erhält ein ganz neues Gesicht, das seiner Funktion als angenehmer Aufenthaltsort und attraktiver Stadteingang entspricht.
Der aktuelle Lageplan - Wo finde ich was?
Das stadtgestalterische Konzept
Das Lichtkonzept - Beleuchtung
Das Konzept

Es führt kein KFZ-Verkehr mehr über den Platz vor dem Bahnhofsgebäude. Die Berliner Straße wird am Gebäude der IKK vorbei zur neuen Neckarstrasse auf der ehemaligen Gleis 1- Trasse geführt. Der Platz mit seinem Brunnen dient ausschließlich dem Aufenthalt der Fußgänger. Die Bäume bleiben als schattiger Bereich erhalten.
Der aktuelle Lageplan - Wo finde ich was?

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Das stadtgestalterische Konzept

Für die gesamten Flächen dieses "Eingangsraums" wird ein einheitlicher Oberlächenbelag gewählt. Das Belagsmaterial aus Naturstein für Platzflächen, Gehwegflächen und Fahrbahnflächen gibt dem Platz ein ruhiges und homogenes Erscheinungsbild. Dennoch ist er entsprechend seiner Nutzung in klare Bewegungs- und Ruhezonen gegliedert.
Die Plattengröße des Platzbelages (50/75) ist in dem Bereich, in dem die Busse fahren, geviertelt, d.h. die Größe der Natursteine beträgt hier 12,5 cm / 18,75 cm. Die Verbindungstrasse zwischen Berliner Straße und Südtangente erhält als Belag farbigen Asphalt. Damit wird der besonderen verkehrlichen Belastung bautechnisch Rechnung getragen.
Das Lichtkonzept - Beleuchtung

Der Platz selbst bleibt in seiner räumlichen Ausgestaltung unbestimmt, wird aber durch das Thema Lichtstelen eingefangen.
Die direkte Platzbeleuchtung wird hergestellt durch:
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platzrandbegleitende Leuchten, die als Lichtstelen ausgebildet sind.
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straßenbegleitende Leuchten, die als Mastleuchten mit Ausleger und Spannstange ausgebildet sind.
Die indirekte Objektbeleuchtung wird hergestellt durch "inszenierende" Beleuchtung von Objekten mit Uplights. Angeordnet ist diese Beleuchtung:
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im Brunnen
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in den Baumscheiben für die bestehenden Bäume und unter dem neuen Einzelbaum.
Selbstleuchtende Bauten, wie das Glasdach des neuen ZOB, Fahrgastinformationssysteme, die gläsernen Buswartehäuschen und die überdachte Fahrradabstellanlage ergänzen das Beleuchtungskonzept.