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Dr. Fritz Landenberger Stiftung, Esslingen am Neckar
Stiftung Esslinger Kulturpreis
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Zwischen Himmel und Erde - Klöster und Pfleghöfe in Esslingen
Die Ausstellung präsentierte erstmals umfassend Esslingen als Modellfall einer aufstrebenden und reichen „Klosterstadt“ des Hochmittelalters. Seit dem 13. Jahrhundert entstanden in der Reichsstadt sechs Bettelordensklöster und elf innerstädtische Pfleghöfe - Wirtschaftsfilialen auswärtiger Klöster -, was die ungewöhnlich dynamische Entwicklung der Stadt im Mittelalter widerspiegelt.
Mit weit über 10.000 Besuchern war die Ausstellung ein großer Erfolg. So haben beinahe 500 Ordensleute beim Ordenstag der Diözese Rottenburg-Stuttgart die Ausstellung besichtigt. Aber auch viele Besucher und Schulklassen aus Esslingen informierten sich bei Führungen über Kunst, Architektur, gelebte Religion und den Alltag im Mittelalter - nicht nur der Mönche und Nonnen.
Zahlreiche wertvolle Ausstellungsstücke aus deutschen Museen, Klöstern, Kirchen, Bibliotheken und Privatsammlungen führten die Bedeutung der Stadt anschaulich vor Augen. Viele von ihnen waren erstmals in Esslingen zu sehen und gingen nach dem Ende der Ausstellung zurück an die Leihgeber in nah und fern.
Mit weit über 10.000 Besuchern war die Ausstellung ein großer Erfolg. So haben beinahe 500 Ordensleute beim Ordenstag der Diözese Rottenburg-Stuttgart die Ausstellung besichtigt. Aber auch viele Besucher und Schulklassen aus Esslingen informierten sich bei Führungen über Kunst, Architektur, gelebte Religion und den Alltag im Mittelalter - nicht nur der Mönche und Nonnen.
Zahlreiche wertvolle Ausstellungsstücke aus deutschen Museen, Klöstern, Kirchen, Bibliotheken und Privatsammlungen führten die Bedeutung der Stadt anschaulich vor Augen. Viele von ihnen waren erstmals in Esslingen zu sehen und gingen nach dem Ende der Ausstellung zurück an die Leihgeber in nah und fern.
Ausstellungsorganisation
Ausstellung der Städtischen Museen und des Stadtarchivs Esslingen, in Zusammenarbeit mit der Evangelischen und der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Esslingen, der Eberhard Karls Universität Tübingen und dem Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg.