Soziale Stadt Pliensauvorstadt
2001 wurde die Pliensauvorstadt in das Programm Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt aufgenommen. Das Bund-Länder-Programm hilft Stadtteilen, in denen städtebauliche und soziostrukturelle Probleme zusammen treffen.
Das Ziel ist eine lebenswerte Pliensauvorstadt
Neben der traditionellen Stadtsanierung mit Modernisierung von
- Gebäuden
- Freiflächen
- Verkehrswegen
fördert das Programm vor allem die nachhaltige Integration aller gesellschaftlichen Gruppen im Stadtteil. Zu den Fördervoraussetzungen zählen deshalb:
- breite Vernetzung
- Bürgerbeteiligung
- ein begleitendes Quartiersmanagement
Erste Planungen und vorbereitende Untersuchungen zur Erneuerung des Stadtteils erfolgten bereits im Jahr 2002.
Die Weilstraße soll zum Rückgrat des Stadtteils werden:
- attraktive Wege für Fußgänger und Radfahrer
- einladende Plätzen zum Verweilen
- bessere Verbindungen zu Schulen und Kirchen, zu den neu gestalteten Spielplätzen und dem neuen Domizil des Jugendtreffs Makarios.
Die Vernetzung und Neuorientierung nach innen sind nicht nur auf Gebäude und Straßen beschränkt, sie beziehen auch die Menschen in der Pliensauvorstadt mit ein:
Für ihren Stadtteil engagierten sich bereits in der Planungsphase
- zahlreiche Bürgerinnen und Bürger
- unterstützt durch die Quartiersmanagerin
- Fachkräfte der Stadtverwaltung
- externe Experten
