Aktionsplan

Aktionsplan Mach ES inklusiv

Neben dem Engagement der Stadtverwaltung braucht ein inklusives Esslingen auch Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände, Unternehmen und Einrichtungen, die sich dafür engagieren. Denn Inklusion betrifft alle Menschen.

Unser kommunaler Aktionsplan „Auf dem Weg zu einem Inklusiven Esslingen“ wurde im Juli 2015 vom Gemeinderat verabschiedet. An unserem Aktionsplan haben die Menschen vor Ort aktiv mitgewirkt. Er enthält Ergebnisse der empirischen wissenschaftlichen Untersuchung, die 2014/15 durchgeführt wurde. Auch die Ergebnisse aus den Diskussionen in den Fokusgruppen, im Projektbeirat und in der Zukunftswerkstatt sind in den Aktionsplan eingeflossen.

Der Aktionsplan bündelt in fünf zentralen Handlungsfeldern die Ziele und Handlungsempfehlungen, die im Austausch entwickelt wurden. Er benennt konkrete Ziele, Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Zeitrahmen, die mittel- bis langfristig abgearbeitet werden. Die zentralen Handlungsfelder in unserem Aktionsplan sind:

  • Barrierefreiheit im öffentlichen Raum
  • Bildung und Erziehung
  • Freizeit/ Kultur/ Sport
  • Gesundheit und Versorgung 
  • Wohnen

Die inklusive Kommune Esslingen ist nicht von heute auf morgen umzusetzen, doch ist der Aktionsplan mit realistischen Zielen ein praktikables Instrument, um den Weg Stück für Stück gemeinsam mit den Menschen vor Ort fortzusetzen und dabei auch den Aktionsplan fortzuschreiben.

Typ Name Datum Größe
pdf Aktionsplan.pdf 16.06.2016 7,2 MB

Leichte Sprache

Aktions-Plan für Inklusion in leichter Sprache

Der Aktions-Plan hat das Ziel:
 

  • Alle Menschen sollen überall mitmachen können.

Der Aktions-Plan sagt:

  • Was in Esslingen dafür gemacht werden soll.
Menschen mit und ohne Behinderung sitzen an einem Tisch und stimmen ab ©Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten zusammen.
Sie haben ein Ziel:

  • Esslingen soll inklusiv werden.
Frau im Elektrorollstuhl steht vor einer Treppe ©Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Menschen mit Behinderung sind dabei Experten für sich selbst.
Sie wissen am besten:

  • Wie es ihnen geht.
  • Was sie stört.
  • Was sie brauchen.
  • Was verändert werden soll.

Machen Sie mit

Frau mit Elektrorollstuhl sitzt mit einer Arbeitsgruppe am Tisch ©Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Inklusion kann nur gemeinsam gelingen.
Deshalb müssen alle mitarbeiten:

  • Vereine
  • Einrichtungen
  • Stadt-Verwaltung
  • Unternehmen
  • Alle Menschen aus Esslingen

Sie haben Fragen?
Sie möchten mitmachen?
Dann melden Sie sich bei Diana Rüdt.
Sie ist Ansprech-Partnerin für Inklusion bei der Stadt Esslingen.

Frau Diana Rüdt
Telefon (07 11) 35 12-20 13

Übersetzung: Lebenshilfe Esslingen e.V.
Bilder: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.
Illustrator: Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013


Info

Kontakt

Koordinierungsstelle Inklusion
Rathausplatz 2/3
73728 Esslingen am Neckar
Telefon (07 11) 35 12-20 13
Fax (07 11) 35 12-55 20 13
Frau Diana Rüdt
Telefon (07 11) 35 12-20 13

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