Coronavirus

Informationen zum Coronavirus

In Abstimmung mit dem Staatlichen Gesundheitsamt sowie dem Landesgesundheitsamt setzt die Stadtverwaltung Esslingen Handlungsempfehlungen und Einzelmaßnahmen situativ angemessen und besonnen um. Hier halten wir Sie regelmäßig darüber auf dem Laufenden.

Maskenpflicht ab 27. April

Die Landesregierung hat beschlossen: Ab 27. April ist es Pflicht, beim Einkaufen und in Bus und Bahn eine Maske zu tragen. Auch einfache Masken helfen...

Aktuelle Rechtsverordnung

Aktuelle Rechtsverordnung

Die Landesregierung passt ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus laufend an. Auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg finden Sie die neuen Regelungen im Überblick sowie ausführlich im Wortlaut:

Notbetreuung

Um Eltern und Erziehungsberechtigten, die im Bereich der sogenannten kritischen Infrastruktur beruflich tätig sind, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, wird eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in den Schulen organisiert. 

Wir bitten Sie aber, alle Ihnen zur Verfügung stehenden Betreuungsmöglichkeiten, jedoch ohne die Einbeziehung der Großeltern, so weit wie möglich auszuschöpfen, da wir nach wie vor keinen Regelbetrieb, sondern lediglich eine Notbetreuung (Schule) bzw. eingeschränkten Regelbetrieb (Kindertages-einrichtungen) anbieten können.
 
Der Gesundheitsschutz der Kinder, Eltern und Erzieher*innen geht bei allen Angeboten und Entscheidungen immer vor. Je jünger die Kinder sind, umso schwieriger ist es unter Berücksichtigung der pädagogischen Gesichtspunkte Gefährdungen oder Ansteckungen auszuschließen.

Schulkinder Klasse 1-7

Für Schülerinnen und Schüler an Grundschulen, in Grundschulstufen an SBBZ, Grundschulförderklassen, Schulkindergärten und in den Klassenstufen 5-7 der weiterführenden Schulen wird eine erweiterte Notbetreuung angeboten. Bis zum Ablauf des 15. Juni 2020 sind der Unterrichtsbetrieb und der Betrieb von Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule und flexiblen Nachmittagsbetreuung untersagt.

Es können auch Schüler*innen eine Notbetreuung erhalten, die bisher nicht in der Grundschulbetreuung oder Ganztagsschule angemeldet waren. Die Notbetreuung wird von den Schulen selbst verantwortet. Wenn Sie einen Anspruch auf Notbetreuung haben, füllen Sie bitte das Formular aus, fügen Sie die notwendigen Bescheinigungen bei. Bitte geben Sie die Unterlagen im Sekretariat ihrer Schule ab bzw. senden Sie die Unterlagen per Mail an die Schule.

Wenn Sie eine Betreuung beantragen, gelten folgende Fristen bis zum Beginn einer Notbetreuung:

Antragseingang Start Notbetreuung frühestens
Montag Mittwoch
Dienstag Donnerstag
Mittwoch Freitag
Donnerstag Dienstag
Freitag Dienstag
Typ Name Datum Größe
pdf Anmeldung Notbetreuung Schulen.pdf 07.05.2020 784 KB
pdf Arbeitgeberbescheinigung Notbetreuung Schule.pdf 07.05.2020 252 KB

Voraussetzungen Notbetreuung Schulkinder Klasse 1 - 7

Die Notbetreuung ist ab dem 27. April 2020 für die ergänzende kommunale Betreuung kostenpflichtig (vgl. Punkt Notbetreuungsentgelt).
 
Berechtigt zur Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung sind Kinder, deren Erziehungsberechtigte beide (bzw. die oder der Alleinerziehende)

  • einen Beruf ausüben, dessen zugrundeliegende Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur beiträgt, oder
  • eine präsenzpflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der Wohnung wahrnehmen und dabei unabkömmlich sowie durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind.   
  • Ebenfalls teilnahmeberechtigt sind Kinder, für die der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe feststellt, dass die Teilnahme an der Notbetreuung zur Gewährleistung des Kindeswohls erforderlich ist.

Alleinerziehenden gleichgestellt sind Erziehungsberechtigte dann, wenn die oder der weitere Erziehungsberechtigte aus schwerwiegenden Gründen an der Betreuung gehindert ist. Die Entscheidung über die Zulassung einer solchen Ausnahme trifft unter Anlegung strenger Maßstäbe die Gemeinde, in der die Einrichtung ihren Sitz hat.
 
Die Erziehungsberechtigten bzw. die oder der Alleinerziehende müssen eine Bescheinigung von ihrem Arbeitgeber über ihre Unabkömmlichkeit vorlegen, sowie bestätigen, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist. Bei selbständig oder freiberuflich Tätigen genügt eine Eigenbescheinigung.

Sofern die Betreuungskapazitäten der Einrichtung nicht ausreichen, um für alle teilnahmeberechtigten Kinder die Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung zu ermöglichen, sind vorrangig die Kinder aufzunehmen,

  1. bei denen mindestens einer der Erziehungsberechtigten oder die oder der Alleinerziehende in der kritischen Infrastruktur tätig und unabkömmlich ist,
     
  2. für die der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe feststellt, dass die Teilnahme an der Notbetreuung zur Gewährleistung des Kindeswohls erforderlich ist, oder
  3. die im Haushalt einer oder eines Alleinerziehenden leben.

Sofern die Betreuungskapazitäten der Einrichtung nicht ausreichen, um diese teilnahmeberechtigten Kinder aufzunehmen, entscheidet die Gemeinde, in der die Einrichtung ihren Sitz hat, nach pflichtgemäßem Ermessen über die Aufnahme der Kinder.

Bitte beachten Sie unbedingt, dass die Notbetreuung ausgeschlossen ist, bei Kindern,

  1. die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder
     
  2. die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.

Zur "kritischen Infrastruktur" zählen insbesondere folgende Bereiche

  1. die in der BSI-Kritisverordnung (BSI-KritisV) bestimmten Sektoren Energie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik und Telekommunikation, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Transport und Verkehr,
  2. die gesamte Infrastruktur zur medizinischen und pflegerischen Versorgung ein-schließlich der zur Aufrechterhaltung dieser Versorgung notwendigen Unterstützungsbereiche, der Altenpflege und der ambulanten Pflegedienste, auch soweit sie über die Bestimmung des Sektors Gesundheit in § 6 BSI-KritisV hinausgeht
  3. die ambulanten Einrichtungen und Dienste der Wohnungslosenhilfe, die Leistungen nach §§ 67 ff. des Zwölften Buchs Sozialgesetzbuch erbringen, sowie gemeindepsychiatrische und sozialpsychiatrische Einrichtungen und Dienste, die einem Versorgungsvertrag unterliegen, und ambulante Einrichtungen und Dienste der Drogen- und Suchtberatungsstellen,
  4. Regierung und Verwaltung, Parlament, Justizeinrichtungen, Justizvollzugs- und Abschiebungshaftvollzugseinrichtungen sowie notwendige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge (einschließlich der Einrichtungen gemäß § 36 Absatz 1 Nummer 4 IfSG), soweit Beschäftigte von ihrem Dienstherrn oder Arbeitgeber unabkömmlich gestellt werden,
  5. Polizei und Feuerwehr (auch Freiwillige) sowie Notfall- /Rettungswesen einschließlich Katastrophenschutz sowie die Einheiten und Stellen der Bundeswehr, die mittelbar oder unmittelbar wegen der durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie im Einsatz sind,
  6. Rundfunk und Presse,
  7. Beschäftigte der Betreiber bzw. Unternehmen für den ÖPNV und den Schienenpersonenverkehr sowie Beschäftigte der lokalen Busunternehmen, sofern sie im Linienverkehr eingesetzt werden, die Straßenbetriebe und Straßenmeistereien sowie
  8. das Bestattungswesen.

Kindertagespflege

Die Kindertagespflege organisiert selbständig in Absprache mit dem Tageselternverein die Notbetreuung.

Kindertageseinrichtungen

Der Ministerrat hat am 16.05.2020 im Umlauf die erste Änderungs-Verordnung zur Corona-Verordnung vom 9. Mai 2020 beschlossen. Diese trat am Montag, den 18. Mai 2020 in Kraft.
Grundsätzlich bleibt der Betrieb von Kindertageseinrichtungen bis 15.06.2020 untersagt, wenn dieser nicht durch die Corona VO ausdrücklich erlaubt ist. Der Infektionsschutz hat weiterhin höchste Priorität.
 
Auf Grundlage der Verordnung haben wir die unter „Vorgehen Besuch Kindertagesstätten“ beschriebene Umsetzung erarbeitet und dazu den Gesamtelternbeirat (GEB) einbezogen. Ziel ist es, möglichst vielen Kindern eine Betreuung zu bieten. Das von den Eltern priorisierte rollierende System ist unter der Vorgabe des Infektionsschutzes mit dem vorhandenen Personal und einer konstanten Gruppenzusammensetzung nicht gewinnbringend umsetzbar und musste daher verworfen werden. Die angespannte Situation bei den Eltern ist uns bewusst und wir bemühen uns nach bestem Wissen und Gewissen um gute Lösungen für Kinder und Eltern.

  • Für weitere Fragen stehen wir Ihnen an unserer Hotline zur Verfügung:
    0711 / 3512 - 2029
  • Die kirchlichen Träger organisieren selbständig die Notbetreuung für die kirchlichen Einrichtungen.
  • Die freien Träger organisieren in eigener Verantwortung ihre Notbetreuung.

Vorgehen Besuch Kindertagesstätten (gültig ab 18.05.2020)

Um möglichst vielen Kindern die Möglichkeit eines Kitabesuches zu ermöglichen, werden die Öffnungszeiten in den einzelnen Einrichtungen so weit wie nötig eingeschränkt.
Kinder, die bereits in der erweiterten Notbetreuung aufgenommen sind, können in der Einrichtung bleiben. Es müssen keine weiteren Nachweise erbracht werden.
 
Angebot einer erweiterten Notbetreuung
Vorrang hat weiterhin der Personenkreis, der seither die erweiterte Notbetreuung in Anspruch nehmen konnte.
Den Kriterien zu Folge haben Kinder einen Anspruch

  • deren Erziehungsberechtigte beide einen Beruf ausüben, dessen zugrundeliegende Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur beiträgt, oder
  • deren Erziehungsberechtigte beide eine präsenzpflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der Wohnung wahrnehmen und dabei unabkömmlich sowie durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind oder
  • für die der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe feststellt, dass die Teilnahme an der Notbetreuung zur Gewährleistung des Kindeswohls erforderlich ist oder
  • deren Erziehungsberechtigte aus begründeten, schwerwiegenden Gründen einen Platz benötigen (z.B. Krankheit, persönliche Notlage, alleinerziehend)

Sofern Kapazitäten zur Verfügung stehen soll des Weiteren Kindern Vorrang eingeräumt werden, die einen besonderen Förderbedarf aufweisen.
Berücksichtigt werden Kinder, bei denen eine sozialpädagogische Notwendigkeit besteht z.B. Kinder mit Unterstützungs- und Begleitungsbedarf oder Kinder, die aufgrund ihrer Lebenssituation eine Förderung oder eine Betreuung benötigen.
 
Angebot eines eingeschränkten Regelbetriebs
Sofern Kapazitäten zur Verfügung stehen, sollen darüber hinaus auch Kinder wieder die Einrichtung besuchen können, die keinen Vorrang nach den obigen beiden Punkten haben. Mit dem Ziel, max. 50% der nach Betriebserlaubnis möglichen Plätze zu belegen, wird im Weiteren der Kreis der Berechtigten für alle Kinder absteigend nach Alter geöffnet.
 
Weiteres Vorgehen zur Umsetzung
Auf Basis der Corona Verordnung plant die Stadt Esslingen alle Betreuungsangebote und die entsprechenden Betreuungszeiten auf der Grundlage einer Öffnung mit max. 50% der Kinder bis zum 15.06.2020.

  1. Die erweiterte Notbetreuung hat Vorrang. Daher werden wir in einem ersten Schritt den Bedarf vorrangig zugangsberechtigter Kinder, deren Eltern noch keinen Bedarf angemeldet haben, erfassen. Alle Eltern haben damit die Möglichkeit nach den Kriterien der erweiterten Notbetreuung mit einem Antrag an Kindertageseinrichtungen@esslingen.de ihren Bedarf bis spätestens 27.05.2020 anzuzeigen. Anlagen können nachgereicht werden. Eine Zusage kann erst erfolgen, nachdem alle Unterlagen vollständig eingereicht sind.  Nach Feststellung des Bedarfs und Platzvergabe der erweiterten Notbetreuung werden die Platzzahlen für die Kinder mit besonderem Förderbedarf und den eingeschränkten Regelbetrieb festgelegt. Ansprüchen für eine erweiterte Notbetreuung kann dann nur noch entsprochen werden, wenn nicht max. 50% der Kinder die Einrichtung besuchen.
  2. Bestehen in der Einrichtung weitere Kapazitäten, ermitteln in einem zweiten Schritt die Leitungen der Kindertageseinrichtungen
    a. Kinder mit besonderem Förderbedarf und danach
    b. Kinder absteigend nach Alter.
    Für diese Plätze muss kein Antrag mehr gestellt werden. Eltern werden von der Leitung der Kindertageseinrichtung informiert. Sollten Sie die Möglichkeit der Betreuung derzeit nicht in Anspruch nehmen wollen, bitten wir Sie die Leitung schriftlich zu informieren, damit der Platz einem anderen Kind zur Verfügung gestellt werden kann.

Ausschluss aus der erweiterten Notbetreuung und des eingeschränkten Regelbetriebs
Bitte beachten Sie unbedingt, dass die Notbetreuung ausgeschlossen ist, bei Kindern,

  1. die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder
     
  2. die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.

Zur "kritischen Infrastruktur" zählen insbesondere folgende Bereiche:

  1. die in der BSI-Kritisverordnung (BSI-KritisV) bestimmten Sektoren Energie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik und Telekommunikation, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Transport und Verkehr,
  2. die gesamte Infrastruktur zur medizinischen und pflegerischen Versorgung ein-schließlich der zur Aufrechterhaltung dieser Versorgung notwendigen Unterstützungsbereiche, der Altenpflege und der ambulanten Pflegedienste, auch soweit sie über die Bestimmung des Sektors Gesundheit in § 6 BSI-KritisV hinausgeht
  3. die ambulanten Einrichtungen und Dienste der Wohnungslosenhilfe, die Leistungen nach §§ 67 ff. des Zwölften Buchs Sozialgesetzbuch erbringen, sowie gemeindepsychiatrische und sozialpsychiatrische Einrichtungen und Dienste, die einem Versorgungsvertrag unterliegen, und ambulante Einrichtungen und Dienste der Drogen- und Suchtberatungsstellen,
  4. Regierung und Verwaltung, Parlament, Justizeinrichtungen, Justizvollzugs- und Abschiebungshaftvollzugseinrichtungen sowie notwendige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge (einschließlich der Einrichtungen gemäß § 36 Absatz 1 Nummer 4 IfSG), soweit Beschäftigte von ihrem Dienstherrn oder Arbeitgeber unabkömmlich gestellt werden,
  5. Polizei und Feuerwehr (auch Freiwillige) sowie Notfall- /Rettungswesen einschließlich Katastrophenschutz sowie die Einheiten und Stellen der Bundeswehr, die mittelbar oder unmittelbar wegen der durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie im Einsatz sind,
  6. Rundfunk und Presse,
  7. Beschäftigte der Betreiber bzw. Unternehmen für den ÖPNV und den Schienenpersonenverkehr sowie Beschäftigte der lokalen Busunternehmen, sofern sie im Linienverkehr eingesetzt werden, die Straßenbetriebe und Straßenmeistereien sowie
  8. das Bestattungswesen.

Notbetreuungsentgelt

Verzicht auf die Erhebung von regulären Elternentgelten und Erhebung von Notbetreuungsentgelten

Der Verwaltungsausschuss des Gemeinderats hat am 11.05.2020 folgende Beschlüsse gefasst:

  1. Die Stadt Esslingen verzichtet für die Monate April und Mai 2020 auf die Erhebung von Elternentgelten und Essensgeld.
  2. Gleichzeitig wurden die Weichen dafür gestellt, dass Sie als Eltern auch für die 2. Märzhälfte (Schließungszeitraum 17.03.20 – 30.03.20) und die erste Junihälfte (Schließungszeitraum 01.06.20 – 15.06.20) mit einem Verzicht auf die Erhebung der Elternentgelte und des Essensgeldes rechnen können. Die Umsetzung erfolgt durch den Verzicht auf die Entgelte für den Monat Juni 2020. Der Beschluss auf Verzicht wurde allerdings vorbehaltlich einer weiteren Mittelbereitstellung durch das Land Baden-Württemberg gefasst. Das Land und die kommunalen Landesverbände befinden sich diesbezüglich noch in Verhandlungen.
  3. Für die erste Phase der Notbetreuung vom 17.03.2020 – 26.04.2020 wird auf die Erhebung eines Notbetreuungsentgeltes verzichtet.
  4. Mit Beginn der erweiterten Notbetreuung ab dem 27.04.2020 erhebt die Stadt Esslingen ein Notbetreuungsentgelt sowie ein Essensgeld (soweit gebucht). Grundlage für die Berechnung der Entgelte sind die „normalen“ Entgelte unter Berücksichtigung des tatsächlichen Betreuungsumfangs. Beispiel: Wird ein Kind, dessen normaler Betreuungsumfang 40 h/Woche beträgt, im Rahmen der erweiterten Notbetreuung an 30 h betreut, dann beträgt das Notbetreuungsentgelt ¾ des normalen Entgeltes zzgl. Essensgeld (soweit gebucht).
    Wir bitten Sie um Verständnis, dass eine Abrechnung des Notbetreuungsentgeltes aufgrund der sich ständig ändernden Sachlage und des damit verbundenen Verwaltungsaufwandes erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen kann.
     

Für die Notbetreuung an den Schulen in der Unterrichtszeit, die durch Lehrkräfte erbracht wird, fallen keine Kosten an. Die Notbetreuung an Schulen ist ab dem 27. April 2020 ausschließlich für die ergänzende kommunale Betreuung (Früh- und Spätbetreuung, GSB 14.00/16.00) kostenpflichtig.

Typ Name Datum Größe
pdf Schreiben Elternentgelte Eltern.pdf 18.05.2020 556 KB
pdf Schreiben Elternentgelte Schulkindbetreuung.pdf 18.05.2020 549 KB

Weitere Maßnahmen der Stadt Esslingen

Laptops für Home-Schooling

Durch die Coronapandemie sind die Schulen seit sechs Wochen geschlossen und es scheint noch zu dauern, bis "normaler" Unterricht wieder möglich ist. Doch nicht überall ist die teure Technik für einen digitalen Unterricht zuhause vorhanden. Aus diesem Grund haben wir das Projekt "Schüler lernen online" ins Leben gerufen.

Wir helfen, wenn die technische Ausstattung für den digitalen Unterricht fehlt! 
Antrag mit Datenschutzerklärung (486 KB)

Weitere Informationen:
Pressemitteilung vom 28. April 2020

Einreise nach Baden-Württemberg

Corona-Verordnung Einreise

Wer aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreist, muss sich grundsätzlich gemäß der Corona-Verordnung Einreise im Regelfall selbst absondern (Quarantäne) und die zuständige Behörde informieren.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Stadt Esslingen am Neckar:

Frau
Burkmann
Telefon (07 11) 35 12-24 83

Einkaufshilfen- und Gesprächspartner-Vermittlung (30.04.2020)

Unter dem Motto "Esslingen hält zusammen" möchten wir die Folgen der Isolation, die der Coronavirus für viele von uns mit sich bringt abmildern: Wir vermitteln ehrenamtlich Engagierte an Personen, die zu den Risikogruppen gehören und ihre Wohnung derzeit nicht verlassen können oder wollen.

Melden Sie sich über unser Vermittlungstelefon (07 11) 35 12-26 94 oder per E-Mail an zusammen@esslingen.de, wenn Sie Hilfsbedarf haben oder helfen möchten.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir medizinischen und rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Corona nicht beantworten!

Resümee
Mitte März hat das Corona-Virus über Nacht unseren Alltag radikal verändert und das gesellschaftliche Leben weitgehend stillgelegt. Vor allem die Senior*innen und Personen mit Vorerkrankungen, die zur Risikogruppe zählten, aber auch Alleinlebende sahen sich durch die notwendigen Schutzmaßnahmen von der Außenwelt isoliert.
Die Stadt Esslingen reagierte kurzfristig darauf mit dem Angebot „Esslingen hält zusammen“, einer Vermittlung von Hilfe bei Einkäufen und kleineren Erledigungen sowie telefonischen Gesprächspartnerschaften. Unter der Telefonnummer 0711 3512-2694, die von Montag bis Freitag besetzt ist, meldeten sich mittlerweile rund 250 Helfer*innen, mit deren Angebot bis heute ca. 55 Vermittlungen umgesetzt werden konnten. Auch Profis, wie der Sozialdienst der AOK oder Kontaktdienste des Pflegestützpunkts in Esslingen meldeten sich und baten um Vermittlung an Hilfesuchende. Außerdem konnten ehrenamtliche Helfer*innen zur Wiederöffnung der Esslinger Tafel an Carisatt vermittelt werden.
Die Stadt Esslingen arbeitet zusätzlich mit verschiedenen Kooperationspartnern zusammen, wie z.B. Initiativen der Kirchengemeinden und Pfarrämter, dem Bürgerausschuss, Sportvereinen, dem CVJM, verschiedenen Ämtern der Stadtverwaltung sowie der Esslinger Zeitung. Stadtweit kamen damit bisher rund 700 Helfer*innen zusammen mit rund 120 Vermittlungen.
Der Großteil der Vermittlung besteht in regelmäßigen Einkaufshilfen, die alle ohne persönlichen Kontakt stattfinden, Hilfe bei Fragen zur Nutzung digitaler Medien sowie der ein oder anderen Gesprächspartnerschaft – Kontakte, die vielleicht auch über Corona-Zeiten hinaus bestehen werden.
Aktuell erhielt „Esslingen zusammen“ diese Woche 1.000 Mund-Nasen-Schutzmasken als Spende an Bedürftige, selbstgenäht von einer vietnamesischen Müttergruppe aus Tschechien in guter Qualität. „Esslingen hält zusammen“ ist also bis nach Tschechien als Vermittlungsdienst gelangt. Eine vietnamesische Dame aus Esslingen, die das Angebot der Stadt kannte, erzählte ihrer Freundin in Prag davon. Tschechien besitzt bereits ausreichend Schutzmasken, sodass die Masken weitergegeben werden konnten. Der Sozialamtsleiter, Marius Osswald, freut sich, dass die 1.000 Masken nun an die Obdachlosen- und Asylunterkünfte und die betreuten Wohngruppen der Stadt verteilt werden können.
„Esslingen hält zusammen“ – auch und gerade in schwierigen Zeiten.

ÖPNV

ÖPNV

  • Bei Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und dem notwendigen Warten an den Haltestellen auf die Abfahrt halten Sie bitte den vorgegebenen Mindestabstand von 1,50 Meter zu Ihren Mitreisenden ein!
  • Um Fahrerinnen und Fahrer ebenso wie die Fahrgäste zu schützen, bleibt die vordere Tür der Busse des Städtischen Verkehrsbetriebs geschlossen.
  • Benutzen Sie die zweite oder gegebenenfalls dritte Tür für den Ein- und Ausstieg.
  • Fahrscheine werden im Bus bis auf Weiteres nicht verkauft.
  • Es gilt trotzdem Fahrscheinpflicht!
    Verwenden Sie die VVS-App oder kaufe Sie Fahrkarten auf Vorrat bei einer der genannten Vorverkaufsstellen:
  • SVE - Städtischer Verkehrsbetrieb
    Esslingen am Neckar
    Heilbronner Str. 70
    73728 Esslingen am Neckar
  • Service Point ZOB
    Fleischmannstraße 3
    (Bahnhofsvorplatz)
    73728 Esslingen
  • Marcos Lädle
    Buchberger Marco
    Esslinger Str. 4
    73732 Esslingen
  • Einkaufsmarkt Lüll
    Schurwaldstr. 4
    73773 Aichwald
  • Schreibwaren Zauner
    Köngener Str. 7
    73734 Esslingen

Klinikum

Klinikum Esslingen, Pflegeeinrichtungen

Das Klinikum, Pflegeheime und weitere Einrichtungen dürfen grundsätzlich nicht mehr besucht werden.

Ausnahmen:

  • medizinische Notfälle
  • Personal
  • Personen, die einem Kind oder Sterbenden nahestehen
  • berufliche Gründe (Einzelfall-Ausnahme)
  • ärztlich verordneter Rehabilitationssport und Physiotherapie, wenn die Personen keine Infektionsanzeichen haben

Aufenthalt im öffentlichen Raum, Veranstaltungen und Versammlungen

Zusammenkünfte von Personen

Draußen dürfen Sie sich nur alleine oder mit einer weiteren Person aufhalten. Mit Familienangehörigen ihres eigenen Haushalts dürfen Sie auch nach draußen gehen. Zu allen anderen Personen halten Sie bitte mindestens 1,5 Metern Abstand.

Außerhalb des öffentlichen Raums sind Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen von jeweils mehr als fünf Personen verboten.

Dies ist nur eine kurze Zusammenfassung. Den genauen Wortlaut der Rechtsverordnung finden Sie hier:

Ämterkontakt

Bürgerämter

Bürgeramt
Telefon (07 11) 35 12-22 35
Fax (0711) 35 12-24 08

Bürgerbüro Bauen
Telefon (07 11) 35 12-35 00

Bürgerbüro Finanzen
Telefon (07 11) 35 12-23 41

Bürgerservice Soziales
u.a. Wohngeld und Wohnberechtigungsschein
Telefon (07 11) 35 12-24 57

Ordnungs- und Standesamt

Bürgeramt
Telefon (07 11) 35 12-22 35
Fax (0711) 35 12-24 08

Ausländeramt
(künftig wieder montags bis freitags zu den Öffnungszeiten)
Telefon (07 11) 35 12-29 52
Fax (0711) 35 12-25 90

Ihre Zugangsdaten zum Internetportal OWI finden Sie auf dem Verwarngeldangebot, dem Zeugenfragebogen oder dem Bußgeldbescheid.

Gewerbe, Gaststätten, Märkte, Waffenangelegenheiten
Telefon (07 11) 35 12-28 41
Mobiltelefon (07 11) 35 12-22 31

Koordinierungsstelle Gemeindlicher Vollzugsdienst
Telefon (07 11) 35 12-28 68
Mobiltelefon (07 11) 35 12-28 67

Standesamt
Telefon (07 11) 35 12-23 99

Verkehrsangelegenheiten
Telefon (07 11) 35 12-22 27

Amt für Soziales, Integration und Sport

Bürgerservice Soziales
u.a. Wohngeld und Wohnberechtigungsschein
Telefon (07 11) 35 12-24 57

Kommunaler Sozialdienst
Sozialer Wohnraum
Obdachlosenbehörde
Telefon (07 11) 35 12-24 46

Sozialdienst Asyl / Integrationsmanagement
Telefon (07 11) 35 12-28 76

Ortsbehörde Rentenstelle
Telefon (07 11) 35 12-21 92

Pflegestützpunkt
Telefon (07 11) 35 12-24 50

Friedhofsverwaltung

Friedhofsverwaltung
Telefon (07 11) 35 12-22 66
Mobiltelefon (07 11) 35 12-26 49

Stadtinformation

Auch die Stadtinformation hat ab 17. März bis auf Weiteres geschlossen. Beratung und Information erhalten Sie weiterhin per Telefon, E-Mail, Fax oder Post:
Mo - Fr 10-18 Uhr, Sa 10-16 Uhr
Telefon: 0711 / 39 69 39 69
Fax: 0711 / 39 69 39 39
E-Mail: info@esslingen-marketing.de
Pressemitteilung (73 KB)

Weitere offizielle Informationen

Hier finden Sie eine Zusammenfassung offizieller Informationen und Verfügungen der Stadt, des Bundes und des Landes Baden-Württemberg. Für tagesaktuelle Informationen folgen Sie bitte den jeweiligen Links.

Fieberambulanzen

Fieberambulanz Nürtingen ab 1. April
Fieberambulanz Messe in Leinfelden-Echterdingen ab 6. April

Aufgabe der Fieberambulanzen ist eine niederschwellige und sichere Möglichkeit für Patienten mit fiebrigen Symptomen und dem Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2, einen Arzt aufsuchen zu können, um eine erste Behandlung zu erfahren.

Wie bei den Cornona-Abstrichzentren (CAZ) erhalten die Patienten bei begründeten Verdachtsfällen nach einer telefonischen Diagnose durch den Hausarzt ein Code. Mit dem Code und der Krankenversicherungskarte begeben sie sich zu den Fieberambulanzen.

Diese sind räumlich an die CAZ in Nürtingen und auf der Messe in Leinfelden-Echterdingen angeschlossen.

Ähnlich wie die CAZ warten Patienten nicht in Wartebereichen mit Infektionsrisiko, sondern in ihren Fahrzeugen. Die Behandlungsräume sind in Containern untergebracht. Bei Bedarf kann direkt über das CAZ abgestrichen werden.

Die Fieberambulanzen werden von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) getragen und durch die niedergelassenen Ärzte mit ihrem Fachassistenzpersonal personell besetzt. Organisatorisch betreut werden CAZ und Fieberambulanzen durch den Malteser Hilfsdienst. Die räumliche Infrastruktur stellt der Landkreis.

Die Fieberambulanzen werden durch niedergelassene Ärzte in täglich wechselnder Besetzung betrieben.

Corona-Bußgeldkatalog

Wer gegen die Regeln der Corona-Verordnung verstößt, muss gemäß dem Bußgeldkatalog des Landes mit folgenden Bußgeldern rechnen:


Verstoß

Bußgeldrahmen
Aufenthalt im öffentlichen Raum mit mehr als zugelassener Personenzahl 100 bis 1.000 €
Teilnahme an einer Veranstaltung oder sonstigen Ansammlung außerhalb des öffentlichen Raums von jeweils mehr als fünf Personen 250 bis 1.000 €
Nichteinhaltung der Auflagen zum Schutz vor Infektionen für nach § 3 Abs. 6 CoronaVO aus wichtigem Grund zugelassenen Versammlungen oder Veranstaltungen 500 bis 1.500 €
Nichteinhaltung der Fahrt- und Reiseverbote aus Risikogebieten 250 bis 1.000 €
Verstoß gegen Mitführpflicht der Pendlerbescheinigung/ des Berechtigungsscheins (betrifft beispielsweise in das Land einreisende Berufspendler) 100 bis 500 €
Betrieb einer nach § 4 CoronaVO geschlossenen Einrichtung oder Nichteinhalten einer Auflage für den Betrieb 2.500 bis 5.000 €
Verstoß gegen die Mischsortimentsregelungen (in der CoronaVO ist geregelt, wie Betriebe damit umgehen müssen, wenn nur Teile ihres Sortiments weiter zulässig sind.) 200 bis 400 €
Betreiben einer untersagten Einrichtung nach § 4 Abs. 1 und 2 CoronaVO, die zusammen mit einer Poststelle oder Paketdienst betrieben wird, wenn der erwirtschaftete Umsatz der Poststelle oder des Paketdienstes eine untergeordnete Rolle spielt. Für den Brief- und Paketversand erforderliche Nebenleistungen sind davon ausgenommen. 2.500 bis 5.000 €
Nichteinhaltung der Vorgaben zum Infektionsschutz gem. § 4 Abs. 5 CoronaVO (betrifft z.B. Zutrittssteuerung, Warteschlangen und Mindestabstände) 250 bis 1.000 €
Zutritt zu einer Einrichtung trotz Betretungsverbot zum Schutz besonders gefährdeter Personen gem. § 6 CoronaVO 250 bis 1.500 €
Zutritt durch Personen mit erhöhtem Infektionsrisiko zu einer Einrichtung trotz Betretungsverbot gem. § 6 CoronaVO 500 bis 2.000 €
Durchführung von Gruppenangeboten im Vor- und Umfeld von Pflege 250 bis 1.000 €
Zutritt durch Personen mit erhöhtem Infektionsrisiko zu einer Einrichtung trotz Betretungsverbot gem. § 1 Abs.1 und § 2 Abs 1. CoronaVO wie Schulen, Kindertageseinrichtungen, Hochschulen 250 bis 1.000 €

Corona-Abstrichzentren (CAZ)

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr

CAZ
Nürtingen-Oberensingen auf dem Festplatz, direkt an der B 313
P 27 bei der Messe Stuttgart in Leinfelden-Echterdingen

Ärztlicher Bereitschaftsdienst an Wochenenden und Werktagen nach 19 Uhr:
Tel. 116117

Einwohner des Landkreises Esslingen, die aufgrund ihrer Symptome befürchten, am Coronavirus erkrankt zu sein, erhalten nach einer telefonischen Diagnose vom Hausarzt oder vom ärztlichen Bereitschaftsdienst einen Code.

Nur mit diesen Code sowie Ihrer Krankenversicherungskarte können Sie an den Abstrichzentren vorfahren.

Die Ärzte und Helfer der CAZ sind mit Schutzkleidung ausgestattet und entnehmen dann direkt am Auto einen Abstrich für den Test. Sie verlassen an den Teststationen ihre Autos nicht und kommen somit auch nicht mit Gegenständen oder anderen Personen in Kontakt.

Bis das Testergebnis da ist, bleiben die Patienten dann zuhause in Quarantäne.

Wer nicht mit einem PKW anfahren kann, meldet sich bitte beim ärztlichen Bereitschaftsdienst.

Pressemitteilung Landkreis Esslingen vom 9. März 2020
Pressemitteilung Landkreis Esslingen vom 4. März 2020 (121 KB)

Generelle Hygieneempfehlungen

Hygieneempfehlungen

Die Erkrankung Covid-19 wird von Mensch zu Mensch übertragen. Deshalb gelten hier grundsätzlich die gleichen Empfehlungen, wie bei einer "normalen" Grippe:

  • Hand-Hygiene: gründliches Waschen mit Seife
  • Husten-Hygiene: Husten und Niesen in die Ellenbeuge
  • Abstand halten zu hustenden und/oder niesenden Fremdpersonen
  • Gehen Sie nicht mit Fieber oder grippeähnlichen Symptomen zur Arbeit.

Infoblatt Hygienemaßnahmen (287 KB)
(Robert Koch Institut)

Richtiges Hände waschen erklärt dieses Video der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BzGA):


Weitere Informationen zum Thema Hygiene finden Sie unter: www.infektionsschutz.de

Wer kann betroffen sein?

Wer kann betroffen sein?

Betroffen sein könnten Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen oder akuten, die Atembwege betreffenden Symptomen jeder Schwere, mit und ohne Fieber,

  • die bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatten.

Betroffen sein könnten Personen mit akuten, die Atemwege betreffenden Symptomen jeder Schwere, mit und ohne Fieber,

  • sich bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem der Risikogebiete aufgehalten haben.
    Risikogebiete
  • sich in Regionen mit COVID-19-Fällen aufgehalten haben oder Kontakt zu unbestätigtem Fall bis max. 14 Tage vor Erkrankrungsbeginn hatten.
    Fallzahlen

Darüber hinaus können Personen mit klinischen oder radiologischen Hinweisen auf eine virale Pneumonie ohne Alternativdiagnose auch ohne erfassbares Expositionsrisiko betroffen sein.

Infoblatt Verdachtsabklärung (112 KB)
(Robert Koch Institut)

Richtiges Verhalten im Verdachtsfall

Richtiges Verhalten im Verdachtsfall

Wenden Sie sich zur Abklärung Ihres Verdachts NICHT an ein Krankenhaus!
Krankenhäuser haben einen Versorgungsauftrag für schwerstkranke Patienten und weisen Sie deshalb ab.

Ihre erste Ansprechperson ist immer Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin.

Wenn Sie unabhängig von einer Reise einen persönlichen Kontakt zu einer nachweislich infizierten Person hatten,

Wenn Sie sich in einem der Risikogebiete aufgehalten haben,

  • vermeiden Sie unnötige Kontakte,
  • bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause,
  • wenden Sie sich telefonisch und mit Hinweis auf Ihre Reise an Ihren Hausarzt, sobald Sie die Atemwege betreffende Symptome feststellen,
  • halten Sie unbedingt die oben beschriebenen Hygieneempfehlungen ein.

Sollten Sie in einer Region gewesen sein, in der zwar COVID-19-Fälle vorkommen, die jedoch nicht als Risikogebiet eingestuft ist und innerhalb von 14 Tagen nach Ihrer Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln,

  • melden Sie sich telefonisch und mit Hinweis auf Ihre Reise bei Ihrem Hausarzt an,
  • vermeiden Sie unnötige Kontakte,
  • bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause,
  • beachten Sie die oben beschriebenen Hygieneempfehlungen.

Informationen für Schulen und Kindertagesstätten

Informationen für Schulen und Kindertagesstätten

Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat alle knapp 5.000 öffentlichen und privaten Schulen sowie alle rund 8.900 Kindergärten und Kindergartenträger im Land in Hinblick auf das Coronavirus informiert und aktualisiert seine Hinweise laufend.

Landesweite Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege ab Dienstag, 17. März 2020 bis Ende der Osterferien.

Aktuelle Hinweise für Schulen und Kindetageseinrichtungen
FAQ-Seite für Schulen und Kindertageseinrichtungen
(Ministerium für Kultus, Jugend und Sport)

Links


Info

Kontakt

FÜR RATSUCHENDE

Telefon-Hotline des LGA
0711 / 904 - 39555
werktags 9-16 Uhr

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Tel: 116117

Aktion

Esslingen hält zusammen

Vermittlungstelefon
Für Helfer und Hilfesuchende
Telefon (07 11) 35 12-26 94
Mo-Fr: 9 - 12:30 Uhr

Keine Beantwortung von medizinischen und rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Corona.

Corona-Info für Unternehmen

Antragsformulare und Informationen speziell für Unternehmen aktualisiert das Amt für Wirtschaft täglich unter:
Corona-Infos für Unternehmen

Corona-Info in Fremdsprachen

Fremdsprachige Hinweise sowie Corona-Informationen in leichter Sprache und Gebärdensprache:
Corona-Fremdsprachen

Corona-Links

Landesgesundheitsamt

www.infektionsschutz.de
Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung

www.zusammengegencorona.de
Bundesministerium für Gesundheit

KfW Corona-Hilfe

Hilfreiche Seiten

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