Alter ZOB

Neubebauung auf dem "Alten ZOB"

Die Flächen des ehemaligen Zentralen Omnibus-Bahnhofes (ZOB) Esslingen liegen seit der Umsiedelung des ZOB Esslingen brach.

Visualisierung der Neugestaltung "Alter ZOB"
Perspektive: ©wittfoht architekten bda

Der Investor beabsichtigt, nördlich des Bahnhofsplatzes einen Neubau mit Wohnungen, 1-Zimmerappartements, Büros, Gastronomie, Mobilitätsstation sowie eine Erweiterung des bestehenden Einkaufsmarktes REWE vorzunehmen.
Der geplante Neubau soll am Standort des ehemaligen ZOB realisiert werden, direkt östlich an das bestehende Parkhaus „Beim Bahnhof Esslingen“ angrenzend, welches sich im Eigentum des Investors befindet.

Visualisierung der Neugestaltung "Alter ZOB"
Perspektive: ©wittfoht architekten bda

Städtebauliches Ziel ist dabei, den Bahnhofsplatz nach Norden stadträumlich abzuschließen, den Straßenraum der Berliner Straße auch an der Westseite wieder zu fassen und ihr eine bauliche Raumkante zu geben. Der geplante Neubau soll damit ein Pendant zum gegenüberliegenden Einkaufszentrum „DAS ES!“ bilden.

Grundlage für die Neubebauung sind die Ergebnisse eines bereits durchgeführten Realisierungswettbewerbes aus dem Jahr 2016 sowie die daran angeknüpften Abstimmungen zwischen der Stadt Esslingen am Neckar, dem Investor und dem Architekten. Am Wettbewerb teilgenommen haben insgesamt 9 Büros. Den 1. Preis hat das Büro Wittfoht Architekten BDA aus Stuttgart erzielt.

Der Siegerentwurf bildete die Grundlage für den neuen Bebauungsplan.

Die Mobilitätsstation wird zentral am Bahnhofsplatz errichtet und wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bezuschusst, mit denen der Verband Region Stuttgart die Entwicklung von regionalen Mobilitätspunkten voran treibt. Das Vorhaben "Regionale Mobilitätspunkte - Mobilitätspunkt Bahnhof Esslingen am Neckar" erhält zudem noch einen Zuschuss aus den Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.

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Visualisierung der geplanten Mobilitätsstation
Perspektive auf das Informationsterminal am Eingangsbereich des Fahrradparkhauses (©wittfoht architekten bda)

Die Mobilitätsstation wird gefördert von:

Logos der Fördergeber Europäischen Union und Land Baden-Württemberg