Corona Wirtschaft

Informationen zu Corona

Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Neuigkeiten zusammengefasst.

Coronavirus ©Naeblys - stock.adobe.com
  • Neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg:
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    • Um eine Überlastung des Gesundheitssystems in der nun kälter werdenden Jahreszeit zu vermeiden, passt die Landesregierung die Corona-Verordnung durch Einführung eines dreistufigen Systems mit folgenden Abstufungen an:
      • Basisstufe - die bisherigen Regeln mit 3G bleiben in den meisten Bereichen bestehen
      • Warnstufe - Einführung einer PCR-Testpflicht in vielen Bereichen
      • Alarmstufe - Einführung eines Zutritts- und Teilnahmeverbots für uneimpfte Personen (2G) in einigen Bereichen
    • Bitte beachten Sie die Unterscheidung nach Branchen im Rahmen der jeweils pro Warnstufe vorgeschriebenen Arten von Corona-Tests (Schnelltests vs. PCR-Tests)
    • Ausgenommen von der PCR-Testpflicht (Warnstufe) bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot (Alarmstufe) sind Personen, 
      • bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen,
      • die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis erforderlich),
      • für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt,
      • Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt.
        Diese Personen müssen in beiden Stufen alternativ einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen.
    • Generell von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen sind Kinder bis einschließlich 5 Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind.
    • Tests bleiben bis 11. Oktober kostenlos - danach nur in Ausnahmefällen sowie an Schulen und in Betrieben
      • Antigen-Schnelltests werden bis zum 11 Oktober durch die öffentliche Hand finanziert. Danach müssen Personen, die sich nicht impfen lassen möchten, die Antigen-Schnelltest selbst bezahlen. 
      • Kostenlose Tests gibt es weiterhin für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt – insbesondere Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
      • Für Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen gibt es zudem weiter ein engmaschiges kostenloses Testangebot in den Schulen. 
    • Fragen und Antworten: FAQ-Seite des Landes
  • Arbeitsschutzverordnung (ab dem 10.09.21)
    Der Bund hat die bestehenden Maßnahmen der Arbeitsschutzverordnung angepasst und bis zum 24.11.21 verlängert: ArbSchVerordnung
    • Arbeitgeber müssen Beschäftigte über die Risiken einer COVID-19-Erkrankung und bestehende Möglichkeiten einer Impfung informieren.
    • Betriebsärzte sollen vom Arbeitgeber bei betrieblichen Impfangeboten unterstützt werden.
    • Beschäftigte sind zur Wahrnehmung von Impfangeboten während der Arbeitszeit freizustellen
    • Der Arbeitgeber kann den ihm bekannten Impf- oder Genesungsstatus der Beschäftigten bei der Festlegung der erforderlichen Schutzmaßnahmen berücksichtigen, eine entsprechende Auskunftspflicht der Beschäftigten gegenüber dem Arbeitgeber besteht jedoch nicht (Ausnahmen: §23a Infektionsschutzgesetz).
    • Weiterhin Pflicht zur Erstellung betrieblicher Hygienekonzepte.
    • Testangebotsverpflichtung für die Mitarbeitenden (2x pro Woche) bleibt bestehen.
    • Pflicht medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung zu stellen, wo andere Maßnahmen keinen ausreichenden Schutz gewähren.
    • Reduktion betriebsbedingter Kontakte und der gleichzeitigen Nutzung von Räumen durch mehrere Personen. Berücksichtigung von Homeoffice als Schutzmaßnahme.


Corona-Überbrückungshilfen werden verlängert und ausgeweitet

  • Corona-Förderinstrumente des Bundes und der Länder auf einen Blick:
    Übersicht des Bundeswirtschaftsministerium über aktuelle Corona-Hilfsprogramme
  • Verlängerte Überbrückungshilfe III Plus (bis 31.12.21):
    Antragsberechtigt sind Unternehmen mit einem Corona-bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent. Die Antragstellung erfolgt durch prüfende Dritte.
  • Verlängerte Neustarthilfe Plus für Soloselbständige (bis 31.12.21):
    Antragsberechtigt sind Selbstständige, deren Umsatz durch Corona weiter eingeschränkt ist. Der Antrag kann für Soloselbständige und Freiberufler (Personengesellschaften, keine Kapitalgesellschaften) ohne prüfende Dritte direkt gestellt werden, Voraussetzung ist ein ELSTER-Zertifikat.
  • Entscheidungsfinder: mehr Infos
  • Antragsfristen: mehr Infos


Aktuelle Beschlüsse und Allgemeinverfügungen

B2B-Pinnwand der Region Stuttgart

Frau mit Puzzle - Ideen

Gesuche und Angebote von und für Unternehmen aus der Region Stuttgart zur gegenseitigen Vernetzung und Stärkung der Lieferketten am Standort in dieser wirtschaftlichen Ausnahmesituation. https://b2b.region-stuttgart.de/

Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg in der Corona-Krise

Grafik Glühbirnen

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat die Förderprogramme in der Corona-Krise in einem übersichtlichen Flyer zusammengefasst. Er verschafft Unternehmen und Selbständigen einen guten Überblick, welche Programme für sie in Frage kommen. Förderprogamm-Flyer des WM (465 KB)