Pressemitteilung 04.03.2020

Großspende für Sanierung des Dicken Turms

Werner, Helga und Anja Entenmann unterstreichen ihre Verbundenheit mit Esslingen am Neckar mit einer Spende von 50.000 € für die Sanierung des Dicken Turms.

Scheckübergabe vor dem Dicken Turm: v.L. Anja, Helga und Werner Entenmann, OBM Dr. Jürgen Zieger, BM Ingo Rust

Die Familie Entenmann hat ihre über 70jährige automobilen Aktivitäten zum 31.12.2019 beendet und an die AHG Autohandelsgesellschaft mit Sitz in Horb verkauft. Somit endet eine erfolgreiche mittelständische Tätigkeit als Mobilitätspartner, die weit über die Grenzen Esslingens hinaus bekannt ist. Die enge Verbundenheit mit Esslingen zeigt auch das Werbelogo der 70er und 80er Jahre – auf jedem Fahrzeug prangte der „Dicke Turm“.

Zum Ende ihrer unternehmerischen Aktivitäten in Esslingen am Neckar will die Familie Entenmann die Restaurierung des Dicken Turms mit einer attraktiven Spende unterstützen und somit die Verbundenheit zu Esslingen nochmals unterstreichen. „Es freut mich, dass der Gemeinderat
beschlossen hat, auch für die nächste Ausbaustufe die Spenden der Einzelspender, der Turmwächter und des Burgvereines zu verdoppeln“, sagt Werner E. Entenmann, der geschäftsführende Gesellschafter.

„Wir bedanken uns herzlich bei Werner, Helga und Anja Entenmann für ihre Spende in Höhe von 50.000 €, die die Sanierung dieses Esslinger Wahrzeichens ebenfalls unterstützt und gemäß Gemeinderatsbeschluss von der Stadt verdoppelt wird. Es ist schön zu sehen, wie sehr die Esslingerinnen und Esslinger an unserem Wahrzeichen hängen und die Renovierung unterstützen“, freut sich Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger. Die Spendenübergabe fand am 4. März im Beisein von Bürgermeister Ingo Rust statt.

Hintergrund

Nach dem Grundsatzbeschluss des Gemeinderates im Frühjahr 2019 vergab im November 2019 der BA SGE mit seinem einstimmigen Baubeschluss 696.000 € für den ersten und weitere 160.000 € für den zweiten Bauabschnitt der Innensanierung des Dicken Turms. Die Gesamtsumme für den 1. und 2. Bauabschnitt beläuft sich auf 856.000 €. Die Bauarbeiten für die Innensanierung laufen seit Monaten auf Hochtouren mit dem Ziel, die Arbeiten bis Dezember 2020 abzuschließen.

Mit den ersten beiden Bauabschnitten wird die so genannte „Burgstube“ wieder in Stand gesetzt, ein Raum im zweitobersten Stockwerk des Turms mit ca. 50 Plätzen für Veranstaltungen. Zukünftig soll die Burgstube auch barrierefrei über einen neuen Aufzug erreichbar werden. Außerdem umfasst diese Etappe die Sanierung der Sanitäranlagen, den Rückbau der alten Küche und die Herstellung brandschutzgerechter Fluchtwege. Die im 3. Bauabschnitt geplante Sanierung der großen Turmstube soll rund 200 Plätze für Veranstaltungen bieten.

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Amtsleiter und Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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