Jagdhundefriedhof

Ein Kleinod im Stadtwald Esslingen

Unscheinbar an einer Wegkreuzung im Esslinger Stadtwaldistrikt Ettenfürst liegt vermutlich einer der ältesten Tierfriedhöfe Europas.

Jagdhundefriedhof

An einer Wegekreuzung im Esslinger Stadtwalddistrikt „Ettenfürst“ zwischen Aichwald-Lobenrot und dem Stettener Bachtal stehen 13 regelmäßig angeordnete, kleine Steinquader aus Sandstein, umgeben von über einhundert Jahre alten nordamerikanischen Douglasien, Roteichen und Thujen.

Was an der Kreuzung von Saurain- und Ettenfürsttalsträßchen so unscheinbar liegt, ist vermutlich einer der ältesten Tierfriedhöfe Europas. Angelegt wurde er von Forstwart Friedrich Wilhelm Hohl (1869-1932), der 1896 unter dem württembergischen König Wilhelm II. seinen Dienst im Forstrevier Lobenrot antrat und bis zu seinem Tod dort tätig war. Förster Hohl und seine Nachfolger haben dort bis in die 1970er Jahre ihre Jagdhunde begraben, wovon bis heute die Grabsteine zeugen, die aus kleinen Grenzsteinen gearbeitet wurden.


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