Verabschiedung

OB Dr. Jürgen Zieger geht in den Ruhestand

Nach 23 Jahren als Esslinger Stadtoberhaupt tritt Oberbürgermeister Dr. Zieger zum 1. Oktober in den Ruhestand ein. Verfolgen Sie hier die feierliche Verabschiedung am 24. September 2021 im Neckar Forum in Esslingen.

  

Persönliche Erklärung

Über seine Versetzung in den Ruhestand zum 30. September 2021 informierten Herr Dr. Zieger und seine Ehefrau in einer Pressekonferenz im Bürgersaal des Alten Rathauses die Öffentlichkeit:

Rede von OB Dr. Jürgen Zieger anlässlich seiner Verabschiedung

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Sehr geehrter Herr EBM Rust,
sehr geehrter Herr Minister Hermann,
liebe Mandatsträger in Bund, Land, Gemeinderat, Kollegen Oberbürgermeister und Bürgermeister:in,
Vertreter der Bürgerausschüsse, Initiativen, Vereinigungen, Wirtschaft, Unternehmen, Medien und Verwaltungen,
liebe Bürgerschaft,
 
Danke, dass Sie mir die Ehre geben, bei meiner Verabschiedung anwesend zu sein. Diese öffentliche Verabschiedung, Ihr Hiersein und das kulturelle Programm empfinde ich als ein wertvolles Geschenk zum Abschied aus dem Amt, das ich über fast 24 Jahre ausfüllen durfte. Danke an alle Redner für ihre wertschätzenden Beiträge. Ich hätte Ihnen noch länger zuhören können.

Danke an die Stadtkapelle. Sie hat bei meiner ersten Wahl anno 1997 gespielt und wichtige gesellschaftliche Ereignisse begleitet. Dass Sie mich mit ihrem Auftritt auch aus dem Amt begleiten, war mein besonderer Wunsch, ansonsten habe ich mich überraschen lassen.

Dank an die WLB und PODIUM, zwei kulturelle Leuchttürme Esslingens, was sie auch heute wieder eindrucksvoll belegt haben. Sie stehen stellvertretend für die enorme kulturelle Vielfalt in der Stadt, die ich während meiner Amtszeit versucht habe, wo immer möglich, zu stützen und zu fördern. „Wo Kultur stirbt, beginnt die Barbarei“! Dieses Zitat Heinrich Bölls ist mir Richtschnur gewesen und ich habe es in zugespitzter Form „Ohne Kultur stirbt Leben“ als eine erste öffentliche politische Einlassung bei der OB Wahl 1997 in Esslingen anlässlich des Beitrags der Stadt zum Projekt der Kulturregion in der Villa Merkel verwendet. Nachzulesen in der EZ im Juni 1997. Ich habe diese Grundhaltung nicht revidieren müssen. Sie gilt für mich nach langer Amtszeit mehr denn je. Ein bisschen habe ich mich auch immer als Kulturbürgermeister verstanden. Meine Frau und ich sind der Kultur in Esslingen sehr verbunden und werden es auch bleiben.

Ich darf zurückblicken auf 34 Jahre kommunales Wahlamt, davon fast 24 Jahre als Oberbürgermeister der kleinen Großstadt und so stolzen ehemaligen Reichsstadt Esslingen. Ein prägender Zeitraum, in dem sich die Gesellschaft und unsere Stadt verändert haben.

Zentrale Erwartung an einen Oberbürgermeister ist, die Agenda der Stadt mit der Verwaltung und ihren Unternehmen vorzubereiten, mehrheitsfähig zu vermitteln und in den Gremien und der Bürgerschaft zu verhandeln. Kein einfaches Unterfangen in einer pluralen Gesellschaft mit sieben unterschiedlichen politischen Kräften im Gemeinderat und sehr hoher Erwartungshaltung in der Bürgerschaft. Immerhin hat die Gemeindeordnung BW das Amt des Oberbürgermeisters vorausschauend so robust ausgestattet, wie in keinem anderen Bundesland. Dies ist nach der Erfahrung, auf die ich zurückblicken darf, durchaus hilfreich.

Einen Rückblick, sehr geehrte Damen und Herren, auf Projekte, Debatten, Entscheidungen und deren Ergebnisse habe ich nicht vorgesehen. Die Entwicklung unserer Stadt hat Kurs und Richtung. Wichtige Politikfelder sind über Masterpläne vorbereitet und mehrheitlich politisch entschieden. Esslingens Name hat einen guten Klang im Konzert der Städte. In der Region Stuttgart, in Baden-Württemberg und darüber hinaus. Dem steht nicht entgegen, dass es zu allen Zukunftsfragen innerhalb des politischen Spektrums und der Bürgerschaft abweichende Meinungen und Einschätzungen gibt.

Politik zu organisieren ist Mühe der Ebene, das heißt ausgleichen verschiedener Interessen, und ist die Kunst, das Machbare möglich zu machen. Das formuliert sich einfach, ist jedoch schwierig geworden in Zeiten zunehmender Entfremdung von Politik und Bürgerschaft. In Krisenzeiten wird von allen Politikern erwartet, dass sie das Richtige tun, allerdings liegen die Meinungen darüber, was das Richtige ist, ziemlich weit auseinander. Die Bereitschaft, miteinander zu reden, geht zurück. Fakten werden durch Meinungen ersetzt. Medial werden die Themen und Herausforderungen immer weniger inhaltlich transportiert und reflektiert. Die persönlichen Dinge und Befindlichkeiten dominieren. Kompromisse sind per se schon schlecht. Das gilt nicht nur für die Bühnen der großen Politik, sondern auch für die Kommunalpolitik in den Städten, dem Fundament der Demokratie, auch hier bei uns in Esslingen. Fundament meint aber nicht Kellergeschoss, auch wenn wir manchmal so behandelt werden.

Unsere liberale Demokratie gerät seit Jahren auf allen Ebenen unter Druck. In immer mehr Ländern Europas herrscht schon längst nicht mehr das Recht, sondern das Recht der Herrschenden. Die Grundelemente des Populismus funktionieren zuverlässig. Politikerschelte, Medienschelte, Alarmismus, ein klares Feindbild möglichst von außen, Verfallsmystik, das angebliche Gespür für die wahren Handlungen und Wünsche der Menschen.

Eine Agenda zur Entwicklung einer Stadtgesellschaft zu verfolgen, ist eine sehr strategische Aufgabe mit langen Planungs- und Realisierungszeiträumen. Oftmals sind die errungenen Ergebnisse schwer mehrheitsfähig zu machen und nicht jedem Bürger, jeder Bürgerin – womöglich von zukünftigen Planungen betroffen – vermittelbar. Doch soll die Stadtentwicklung sich nicht um sich selber drehen und Ziel und Richtung behalten, so ist bedingende Voraussetzung, dass bisweilen auch unbequeme Entscheidungen getroffen werden müssen. Das war für mich als Oberbürgermeister eine Frage der Verantwortlichkeit und daran habe ich auch im Nachhinein nichts zu revidieren.

Esslingen hat sich in dem vergangenen fast Vierteljahrhundert sehr gewandelt. Dies zu bewerten, mögen andere tun. Immerhin darf ich für mich in Anspruch nehmen, bei aller Veränderung, viermal in Folge im ersten Wahlgang gewählt und im Amt bestätigt worden zu sein. Populist war ich nie, sondern habe immer gerungen um die beste und nicht gefälligste Lösung. Die Suche nach der Stadt Bestes war für mich keine Festtagsfloskel, sondern Programm. Dass diese Grundhaltung ab und an zu größerer Reibungshitze führt, ist geradezu unausweichlich.

Mir war und ist wichtig, dass hier in Esslingen Menschen aus 138 Nationen friedlich miteinander leben. Wir müssen es als Gemeinschaftsaufgabe insgesamt betrachten, ökonomisch und sozial schwächeren Teilen unserer Bürgerschaft Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Zudem müssen wir die Herausforderungen des Klimawandels, die Transformation der Wirtschaft, die Neuorientierung der Innenstadt und auch die sich verändernde Mobilität inhaltlich bewältigen. Und die steigende Nachfrage nach Wohnraum in allen Marktsegmenten zu ermöglichen. Aus unserer gesellschaftlichen wie sozialen Verantwortung erwächst auch zukünftig die Notwendigkeit, für ein engmaschiges soziales Netzwerk sowie gute Bildungs- und Lebenschancen und einen interreligiösen Dialog zu sorgen.

Nicht alle politischen Kräfte bewerten diese Themen mit gleicher Priorität. Das wäre auch zu einfach. Aber wichtige, zukunftsstiftende Themen sind durch den Stadtkompass und Masterpläne vorbereitet und ich verhehle nicht, nach wie vor einen Reiz zu spüren, diese Entwicklungen mitzugestalten. Es wäre sicher lohnenswert das Datum des 1250-jährigen Stadtjubiläums 2027 diesen Herausforderungen, als ein Instrument der Selbstvergewisserung zu widmen.

Ich darf mir jetzt erlauben diese Debatten mit Distanz zu verfolgen. Meine Frau und ich freuen uns auf ein anderes Leben ohne prall gefüllten Terminkalender und ohne die hohen Erwartungshaltungen, denen ein Oberbürgermeister gerecht werden sollte. Der Kultur bleibe ich auch nach meinem Amtsverzicht in besonderer Weise verbunden. Zusammen mit mir vertrauten Menschen engagiere ich mich in der Zukunftsstiftung Heinz Weiler und neu hinzugekommen in der Stiftung Esslinger Kulturpreis sowie im Beirat des Jazzfestivals und im Stiftungsrat vom Podium Musikfestival. Natürlich bleiben wir auch treue Abonnenten der WLB und des von mir so geschätzten Jazzkellers sowie Besucher der LesART, des Kabaretts in der Dieselstraße und anderer Veranstaltungen, an denen Esslingen so reich ist.

Bedanken möchte ich mich bei Ihnen. Den Mandatsträgern in Bund und Land und den Gemeinderäten, Wegbegleitern, Kollegen, Mitarbeitenden, für lange Jahre zielgerichteter Zusammenarbeit. Wahrscheinlich habe ich es vielen Menschen, mit denen ich zu tun hatte, nicht leicht gemacht. Wenn ich sie verletzt haben sollte, tut mir dies leid und ich möchte mich aufrichtig dafür entschuldigen. Das war nie meine Absicht. Meinem Umfeld habe ich immer viel abverlangt. Erklärend kann ich nur anbringen, dass dieser Anspruch auch für mich selbst galt.

Dank sagen möchte ich auch meiner Familie und meinen Freunden. Allen voran meiner Frau Angela, die mich immer kritisch reflektiert und manchmal korrigiert hat, immer nahe bei mir, unsere Kinder geschützt und gestützt hat, ihre eigene berufliche Profession so gut es zeitlich ging als Kunsthistorikerin gelebt hat und Sorge getragen hat, dass wir in Esslingen einen wertvollen Freundeskreis aufbauen und pflegen konnten. Liebe Angela, auch dafür danke ich dir sehr. Unsere Freunde bleiben uns erhalten. Danken möchte ich aber auch unseren Kindern Nora, Julius und Leonie. Sie haben mich geerdet und nicht zugelassen, dass ich zuhause womöglich „den Oberbürgermeister raushängen lasse“.

Ich scheide nächste Woche aus dem Amt und übergebe die Verantwortung in qualifizierte Hände. Herr EBM Rust wird die Geschicke einen Monat leiten und ab November wird mein Kollege OB Matthias Klopfer sein Amt antreten. Ich bitte Sie, meine Damen und Herren, Ihn mit Grundvertrauen zu empfangen, Ihn in seiner Amtsführung zu unterstützen und die Politik nicht zu überfordern.
Ich habe es als großes Privileg empfunden unserer Stadt dienen zu dürfen, es war mir nicht in die Wiege gelegt. Es war mir eine Ehre.

Auf Wiedersehen.

Persönliche Erklärung von Herrn Dr. Jürgen Zieger

OB Dr. Jürgen Zieger

Nach mehr als 23 Jahren im Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Esslingen a.N. habe ich heute Herrn Regierungspräsidenten Reimer um Versetzung in den Ruhestand zum 30. September diesen Jahres gebeten.

Nach insgesamt 33 Jahren im Wahlamt möchte ich ein Jahr vor dem Ablauf meiner dritten Amtsperiode aus dem Amt ausscheiden. Nach erfüllenden Jahren als Oberbürgermeister dieser Stadt nehme ich mir die Freiheit, diesen Zeitpunkt selbst zu wählen. Es war mir als Arbeiterkind aus dem Rheinland nicht in die Wiege gelegt, ein solches Mandat jemals zu erreichen und so lange ausüben zu dürfen. Mein Weg ist das Resultat eines Aufstiegs durch Bildung, der ohne die Bildungsreformen der 1960er und 70er Jahre nicht denkbar gewesen wäre. Der zweite Bildungsweg ermöglichte mir ein Hochschulstudium, das mir Türen und Chancen öffnete.

Im Rückblick darf ich heute mit Freude auf viele gute und prägende Jahre in meinem Amt zurückblicken. Ich bin meinem Schicksal dankbar, dass ich diese Verantwortung tragen durfte und ich danke meiner Frau Angela, die mich auf allen Wegen seit fast 40 Jahren in jeder Hinsicht unterstützt und begleitet. Ebenso habe ich unseren drei Kindern Julius, Nora und Leonie zu danken, die nicht selten vor den Verpflichtungen des Amtes zurückstehen mussten.

Die Bürgerschaft hat mich viermal in Folge im ersten Wahlgang zu ihrem Oberbürgermeister gewählt. Für dieses Vertrauen gilt es ebenfalls zu danken. Mein Amtsverständnis war immer vom Anspruch geprägt, „der Stadt Bestes“ zu suchen. Unterschiedliche Meinungen zu Themen und Projekten sind Teil einer liberalen Demokratie und auch Wesensmerkmal einer engagierten Bürgerschaft. Die Kommunalpolitik strategisch und zielgerichtet zu organisieren, öffentlich Rechenschaft darüber abzulegen und in längeren Zeitachsen zu planen, waren mir die wichtigste inhaltliche Grundlage bei der Aufgabe, die Verwaltung zu führen und dem Gemeinderat vorzustehen. Ich bedanke mich bei den Gemeinderät*innen aller politischen Kräfte für die zielgerichtete und konstruktive Zusammenarbeit in diesen langen Jahren. Desgleichen bei den Kollegen Bürgermeistern und den Mitarbeitenden in den Ämtern und Unternehmen der Stadt Esslingen. Ich habe meinem Umfeld immer viel abverlangt. Wenn ich Menschen persönlich verletzt habe, möchte ich mich dafür entschuldigen. Persönlich habe ich alle Erfahrungen, Kenntnisse, Energie und Zeit aufgebracht, der Amtsverantwortung gerecht zu werden.
Die Stadt Esslingen bietet seinen Bürger*innen hohe Lebensqualität, große Wirtschaftskraft, ein außerordentliches identitätsstiftendes bauliches Erbe und ein überdurchschnittliches kulturelles Angebot sowie ausgeprägte soziale Netzwerke. Esslingen wird weit über seine Grenzen hinaus positiv wahrgenommen. Dass ich mit meinem Engagement über 23 Jahre Teil dieser Erfolgsgeschichte sein durfte, erfüllt mich mit Dankbarkeit und Zufriedenheit.
 
Die Entscheidung, ein Jahr vor dem Ende meiner Amtszeit aus dem Amt auszuscheiden, folgt keiner spontanen Idee. Sie ist interfamiliär mit meiner Frau 2019 entschieden und coronabedingt auf 2021 verschoben worden. Es gibt dafür keine äußeren Anlässe, aber meine Frau und ich möchten gerne noch ein anderes Leben ohne ausgefüllten Terminkalender und 7-Tage Wochen führen.
Mein Mandat als Regionalrat werde ich weiter wahrnehmen, ebenso meinen Vorsitz der ZukunftsStiftung Heinz Weiler und der Stiftung Esslinger Kulturpreis zusammen mit zwei weiteren Vorständen. Ebenso werde ich mein Engagement im Podium Festival und im Jazzfestival fortsetzen.
 
Zunächst aber werde ich mich noch bis zum 30. September meinen Aufgaben als Oberbürgermeister in vollem Umfang und mit aller Kraft widmen. Es wird mir eine Ehre sein.
 
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Jürgen Zieger, Oberbürgermeister

Persönlicher Rückblick von Frau Dr. Angela Zieger

Als mein Mann und ich 1984 aus Aachen nach Baden-Württemberg zogen, konnte ich nicht ahnen, dass wir irgendwann – nach Stationen in Singen, Oberkochen und Neckarsulm - in Esslingen unseren Lebensmittelpunkt finden würden. Wir kannten die Stadt nur flüchtig durch einen Besuch im Jahr 1987, aber das schöne Bild Esslingens hatte sich mir seitdem eingeprägt. Nun leben wir schon seit 1998 hier, unsere Zwillinge sind hier aufgewachsen und unsere Jüngste ist im Klinikum Esslingen geboren.

Wir sind hier sehr gut aufgenommen worden und bereits im Wahlkampf 1997 und ganz kurz nach unserem Wechsel nach Esslingen haben sich persönliche Freundschaften angebahnt, die bis heute fortdauern. Als familiäre „Außenministerin“ habe ich viel Wert darauf gelegt, dass wir trotz der amtsbedingten, zeitintensiven Verpflichtungen, Zeit fanden, diese zu pflegen und wir freuen uns darauf, in Zukunft mehr Gelegenheit zu haben, uns mit unseren Freundinnen und Freunden zu treffen.

Neben Aufgabe und Wunsch, für unsere Kinder Sorge zu tragen und meinem Mann Partnerin zu sein, darf ich seit Jahren ehrenamtlich als Schirmherrin für die Dr. Holger Müller Stiftung, und für das Sozialprojekt „Wellcome“ fungieren sowie als Kuratorin für die ZukunftsStiftung Heinz Weiler und jetzt ganz neu als Mitglied des Kuratoriums für die Bürgerstiftung Esslinger Sozialwerk.
Ebenso wichtig war es mir, auch einen eigenen beruflichen Weg als Kunsthistorikerin zu verfolgen, eigene Themen neben die Themen der Stadtpolitik zu setzen, die unser Leben immer wieder dominierten.

All dies zu verwirklichen war mir keine Bürde, sondern mit Freude angenommene Herausforderung. Ich blicke zurück auf viele bereichernde Jahre als Ehefrau des Oberbürgermeisters und freue mich jetzt auf einen neuen Lebensabschnitt!


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Dezernat I - Allgemeine Verwaltung
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Rathausplatz 2
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