Zivilcourage

Sehen. Verstehen. Handeln.

Aufmerksamkeit, Hilfeleistung und Mitverantwortung für Andere wünschen wir uns alle und es wäre schön, wenn Zivilcourage immer und überall selbstverständlich wäre. Doch sie braucht Ermutiger und Unterstützer in allen Lebensbereichen.

Logo Zivilcourage in Esslingen

Wer Lust und Zeit hat, sich im Themenfeld Zivilcourage zu engagieren, über die Kontaktadresse gibt es Unterstützung und Infos zu Netzwerkpartnern und auch einiges an Infomaterial wie Aufkleber, Notfallkarten und ähnliches.

Was ist Zivilcourage?

Mut und Tapferkeit wurden seit alters her von den Menschen gefordert, im Alltag wie auf dem Schlachtfeld, zu Hause wie auf dem Marktplatz der Politik. Zivilcourage dagegen ist ein Begriff der späten Neuzeit und der Moderne. Nach der Französischen Revolution trat ein aufgeklärtes, immer selbstbewussteres Bürgertum auf den Plan, das Mitsprache forderte in allen öffentlichen Angelegenheiten.

Nachgewiesen wird das Wort erstmals 1835 im Französischen als "courage civil, den Mut des Einzelnen zum eigenen Urteil", und als "courage civique, den rein staatsbürgerlichen Mut. Diese beiden Arten von Mut sind in dem Wort Zivilcourage zusammengeflossen“ (Domin 1983, 114).

Aus dem Untertan wird allmählich der Bürger und das Zivile wird immer stärker als das Nicht-Militärische verstanden. So forderte auch der erste Deutsche, der nachweislich das Wort Zivilcourage gebraucht hat, der junge Bismarck, im Jahre 1847 (erstmals berichtet 1864) einen nicht-militärischen Mut von einem älteren Verwandten, der ihm in einer Debatte des Preußischen Landtags hätte "beistehen sollen". Und er fügt hinzu: "Mut auf dem Schlachtfelde ist bei uns Gemeingut, aber Sie werden nicht selten finden, dass es ganz achtbaren Leuten an Zivilcourage fehlt."

Quelle: Gerd Meyer, in Gerd Meyer et al. (Hrsg) Zivilcourage lernen, Analysen - Modelle - Arbeitshilfen (267 KB)

Wie mutig bin ich?

Am 27. März 1964 druckte die New York Times einen der erschreckendsten Artikel in ihrer 155-jährigen Geschichte. Er begann mit dem Satz: "Mehr als eine halbe Stunde lang schauten 38 achtbare, gesetzestreue Bürger in Queens zu, wie ein Mörder eine Frau in Kew Gardens belästigte und auf sie einstach." Die Frau hieß Kitty Genovese. Sie war 28 Jahre alt und starb in dieser Nacht. Nach den Gründen für die Passivität befragt, gab einer später zu Protokoll: "Ich wollte da nicht hineingezogen werden."

Zwei junge Psychologen, John Darley und Bipp Latané, wollten es genauer wissen: waren diese Zuschauer alle schlechte Menchen, Monster? Was ist die Ursache für die Untätigkeit?
Sie stießen auf zwei Möglichkeiten:

  • Die Diffusion von Verantwortung
    Je mehr andere Leute zugegen sind, desto weniger fühle ich mich in der Verantwortung, zu helfen
  • Das Definitionsproblem
    Wenn die anderen nicht helfen, die vielleicht mehr wissen als ich, wird es sich wohl nicht um einen Notfall handeln.

In der Latané-Grafik wird das Phänomen dargestellt, welche Prozesse ablaufen, wenn Menschen mit Notsituationen konfrontiert werden: Latané-Grafik (81 KB)

Wie schätzen Sie sich selbst ein?

Veronika Brandstätter, Professorin für Psychologie an der Universität Zürich beschäftigt sich in ihrem Forschungsschwerpunkt mit dem Thema "Zivilcourage lernen". Sie entwickelte den Fragebogen, den sie hier herunterladen können.

Fragebogen (16 KB)

Ziele mutiger Esslinger Hasen

Der Hase sollte es sein, nicht der "mutige" Löwe oder der "schlaue" Fuchs. Es ist normal und wichtig, dass wir manchmal Angst haben, denn Angst warnt uns vor gefährlichen Situationen. Wenn wir mit unseren Ängsten umgehen können, haben wir auch das Selbstvertrauen, Zivilcourage zu zeigen ohne uns in Gefahr zubringen.

Ganz zu Unrecht ist der Hase bei uns oft als Angsthase verschrien. Das Symbol des Hasen begleitete schon die griechische Göttin Aphrodite. Im chinesischen Horoskop gilt der Hase als vorsichtig; er will niemanden bedrängen, aber: wenn etwas wichtig ist für ihn, kann er sehr ausdauernd und willensstark sein. In Südostasien sieht man den Hasen als ein Tier von Klugheit und List. Deshalb wird er von Mensch und Tier gern als Richter anerkannt. Der wilde Feldhase wiederum ist ein Sinnbild für sprunghafte Intuition, er liebt die Freiheit und lässt sich nicht domestizieren.

Ziele für mutige Hasen in Esslingen

  • mehr objektive und subjektive Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger und damit mehr Lebensqualität
  • mehr Toleranz und Interesse für die Mitmenschen
  • mehr Aufmerksamkeit und Hilfe in problematischen Situationen
  • Mut zu engagiertem Auftreten um Gewalt zu verhindern und den Opfern zu helfen
  • Eingreifen lernen ohne sich selbst in Gefahr zu bringen

Tipps

Im Grunde wissen wir alle, was richtig ist. Hör auf dein Herz! Mit unseren Verhaltenstipps können Sie richtig reagieren, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Streit schlichten

Wer streitet da? Wie heftig geht es zur Sache? Muss man einschreiten? Kann ich etwas tun, oder bringe ich mich dadurch selbst in Gefahr?

Wenn ich mich einmische, frage ich höflich, ruhig und mit fester Stimme, ob ich helfen kann, baue Blickkontakt auf, lasse beide Parteien reden und höre zu. Dabei achte ich darauf, dass ich das Verhalten der Streithähne nicht kritisiere und versuche die Situation zu entspannen. Im Zweifel hole ich Unterstützung von anderen.

Wichtig ist aber immer: Sich niemals selbst in Gefahr bringen!

Bedrohung

Was ist da los? Wie heftig geht es zur Sache? Muss man einschreiten? Kann ich etwas tun, oder bringe ich mich dadurch selbst in Gefahr?

  • ICH bleibe stehen und fordere andere laut und direkt auf, mich zu unterstützen: "Hey, Sie im roten Pulli, kommen und helfen Sie mir...!"
  • ICH bringe mich nicht selbst in Gefahr und rufe die Polizei unter 110.
  • ICH kümmere mich um das Opfer.
  • ICH präge mir den/die Täter so gut wie möglich ein und stelle mich als Zeuge/Zeugin zur Verfügung.

Gewalt

Was ist da los? Wie heftig geht es zur Sache? Muss man einschreiten? Kann ich etwas tun, oder bringe ich mich dadurch selbst in Gefahr?

  • ICH rufe LAUT und mache andere darauf aufmerksam!
  • ICH präge mir den/die Täter so gut wie möglich ein.
  • ICH rufe die Polizei unter 110.
  • ICH kümmere mich um das Opfer.

Zeuge

Ich beobachte das Geschehen, präge mir möglichst viele Merkmale des Täters oder der Täter ein. Jedes Detail kann wichtig sein und hilft den Täter zu finden.
 
Ich versuche die Fragen möglichst genau und wahrheitsgemäß zu beantworten. Für weitere Fragen stehe ich zur Verfügung.

Notruf

Ich bin Zeuge einer kritischen Situation. Diese Situation ist gefährlich, ich kann selbst oder mit anderen zusammen nichts ausrichten

Ich rufe den NOTRUF 110 an, nenne meinen vollständigen Namen, beschreibe langsam und deutlich was wo passiert ist und von wo aus ich anrufe.

Ich lege nicht auf, sondern beantworte die Fragen, die mir gestellt werden.

  • WO - ist es passiert?
  • WAS - ist passiert?
  • WIE - viele Verletzte?
  • WELCHE - Verletzungen?
  • WARTEN - auf Rückfragen!

Aktionen

Damit Zivilcourage im Gespräch bleibt und die Menschen angeregt werden, sich Gedanken zu machen und zu diskutieren, sind Veranstaltungen, Aktionen und Events in der Öffentlichkeit notwendig. Sehen Sie selbst, was bisher so alles gelaufen ist!

Präsenz zeigen - z.B. beim CityLauf

Gerne sind Esslinger Hasen beim Eßlinger Zeitung Lauf dabei. Die leuchtend grünen Hemden mit dem weißen Zivilcourage Hasen Aufdruck sind stets mindestens im Mittelfeld zu sehen: Laufend Zivilcourage zeigen

2016 Platz 38 in der Teamwertung. Unser kleines Zivilcourage - Team hat sich gegen viel Konkurrenz sehr gut geschlagen!

2015 - Was für ein Wetter, was für ein Wettkampf und was für ein Ergebniss! Bei tropischen Temperaturen sind dieses Jahr acht Läuferinnen und Läufer angetreten, um im kiwigrünen Shirt den Gedanken der Zivilcourage durch die Stadt zu tragen. Belohnt wurden Sie mit einem wunderbaren 14. Platz.

2013 - Platz 31 von 69! Das kleine Team hat sich gegen größte Konkurrenz behauptet und Heinz Reutter, unser Senior-Läufer, ist für sich selbst einen kleinen Rekord gelaufen.


2012 - OB Dr. Jürgen Zieger  verstärkt unser Team und trug dazu bei, dass die Hasen den 11. Platz erkämpften.

Zivilcourage macht Schule

Heutzutage verbringen Kinder mehr Zeit an der Schule, als es zu Zeiten der "Halbtagsschule" noch üblich war und müssen sich zurecht finden im komplexen Schulbetrieb:

  • da ist das Machtverhältnis zwischen LehrerInnen und Schülern, die Abhängigkeit von Lob und Tadel, von den Noten, das erleben von "netten" und "angsteinflößenden" LehrerInnen
  • da sind die Eltern mit ihren Erwartungen
  • da sind die MitschülerInnen, die mit denen man sich gut versteht und die anderen, mit denen man nicht so viel zusammen ist, da sind die Schwächeren und solche die sich aufspielen und den großen Maxe machen
  • da sind ganz unterschiedliche Kinder zusammen, Kinder aus verschiedenen Ländern und mit verschiedenen sozialen und kulturellen Hintergründen, die nun zusammen eine Klassengemeinschaft bilden sollen

Zivilcourage ist kein Unterrichtsziel. Kinder lernen "Zivilcourage nicht in der Schule - allenfalls trotz der Schule" schreibt Professor Kurt Singer in dem Band "Zivilcourage lernen" von der Bundeszentrale für Politische Bildung. Leider sind auch viele Elternhäuser kein Ort, an dem Kinder Zivilcourage lernen und ausüben können.

Schelztorgymnasium

Schulprojekttage im Schelztorgymnasium.

Realschule am Schillerpark

Die SchülerInnen setzten sich ganz intensiv mit dem Thema Zivilcourage auseinander, entwarfen in kleinen Gruppen Plakate, die seither Teil unserer Fahnenaktion in der Bahnhofstraße sind.

Realschule Oberesslingen

Neuauflage des Kunst-Projekts. Es ist beeindruckend, wie Kinder ihre Vorstellungen von Zivilcourage darstellen. Sie zeigen plakativ und eindringlich, wie sehr Zivilcourage uns alle angeht.

Liederabend für mehr Zivilcourage

Ulf Deutscher und Wolfgang Fuhr haben sich aufgemacht und Lieder zu diesem zugegeben etwas sperrigen Thema zu suchen und wurden fündig.
Im Café Uferlos ließen sich die Gäste mit auf die Reise nehmen und lauschten der gefühlvollen und eindrücklichen Darbietung der beiden Künstler.
Plakat (394 KB)

Zivilcourage gegen Ungerechtigkeit

Wer im Herbst durch die Bahnhofstraße geschlendert ist, konnte wieder unsere grün-bunten Fahnen zur Zivilcourage anschauen. Wie jedes Jahr gab es auch 2017 ein Motiv: "Zivilcourage gegen Ungerechtigkeit".
 

"Einmischen possible!"

Kommen Sie mit auf eine nicht so geheime Mission: stürzen Sie sich zusammen mit uns auf das Thema Zivilcourage. Einladung (187 KB)

Viva la Mexico

Stefan Hiss und Doc Raab satteln die Pferde ab und gastierten am 9. Juni 2016 im Atrium der Katharinenschule zu einem literarisch-musikalischer Grenzritt durch ein erschüttertes Land.

Gut gelaunt gaben sie sowohl musikalisch als auch literarisch einen Einblick in das nicht einfache Leben in Mexico. Die gut 100 Besucherinnen und Besucher erlebten in dem Bericht von Doc Raab die geschundene Seele Mexikos, die sich trotz allem im Alltag in vielfältiger Weise scheinbar unverändert zeigt, nicht mehr in Acapulco zwar, aber noch auf den Märkten Oaxacas, noch in den Taxis der 30 Millionen Stadt Mexico City und noch in den verschlafenen Pueblos der Sierra.

Besungen wurde dies von Stefan Hiss, wohl der einzige deutsche Akkordeonspieler, der damit aufwarten kann, auch schon in den Cantinas und Pulquerias  Mexikos die Volksweisen des Landes, seine Rancheras und Boleros vorgetragen zu haben. Mit im Reitgepäck auch ein Narcocorrido – so nennt man im Norden Mexikos die Balladen, die die Taten der Drogenschmuggler und Händler verklären.

Ein unterhaltsamer, aber auch nachdenklich machender Abend.

Couragiert handeln können

Impulsvorträge und Diskussionen zum Thema Zivilcourage: Verunsicherte Gesellschaft - Fremdenfeindlichkeit? am 12. Mai 2016.

Welche Ängste bewegen die Menschen, können wir das schaffen, wie können wir umgehen mit den Hassparolen, wie können wir die tolerante, weltoffene, lebensbejahende Atmosphäre in unserer schönen Stadt erhalten? Was wir selbst tun können, wie wir reagieren können auf dumpfe Parolen, war Gegenstand lebhafter Diskussionen mit dem Team Mex der Landeszentrale für politische Bildung. Professor Gerd Meyer zeigte in einem Impulsreferat woher Ängste und Vorurteile genährt werden und wie man in der Auseinandersetzung damit seinen eigenen Standpunkt festigen kann.

Typ Name Datum Größe
pdf Couragiert handeln.pdf 13.06.2016 2,8 MB

Zivilcourage Goes West

Bei wunderschönen hochsommerlichen Temperaturen fand sich eine Gruppe Neugieriger im Schulhof der Katharinenschule ein, um den Blick nach Westen, präziser auf den Westernhelden zu richten. Eine nicht ganz einfache Geschichte, die Doc Raab da vorgetragen und beleuchtet hatte. Stefan Hiss, der Kollege am Akkordeon, besang das Gesetzt der Prärie ebenso vortrefflich. Zivilcourage heißt für den Helden des Westerns,  Haltung, wenn`s schwierig wird. Weil: Haltung bedeutet mitunter auch Knocking on Heaven`s Door,  wie es Bob Dylan für Sam Peckinpahs „Pat Garrett and Billy The Kid“ einst schrieb. Der Bogen wurde weiter gespannt über Kant zur Haltung der Zivilcourage in der heutigen Zeit.

Zivilcourage-Fahnen wehen in der Bahnhofstraße

Mit unserer Fahnenaktion "Was bedeutet Zivilcourage für Dich?", die jedes Jahr im September in der Bahnhofstraße stattfindet, möchten wir zum nachdenken und diskutieren anregen.

Klick ins Bild: Fahnen in groß

Es ist uns sehr wichtig, dass das Thema immer wieder in die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger gerückt wird. Zivilcourage und leider häufig die Abwesenheit davon, soll uns nicht nur bewusst werden, wenn wir wieder einmal schockiert sind über sinnlose Gewalttaten in U- oder S-Bahnen. Wir wünschen uns, dass sie eine Alltagstugend wird.

Nicht nur die beteiligten Personen und wir von der Initiative wollen Zivilcourage auf unsere Fahnen schreiben. Die Aussagen und die eindringlichen Bilder von Schülerinnen und Schülern aus der Realschule am Schillerpark und der Realschule Oberesslingen möchten anregen, sich selbst Gedanken zu machen "was bedeutet Zivilcourage für mich?" und zu Diskussionen an regen in der Familie, im Freundeskreis, im Verein oder auch am Stammtisch.

Neu hinzugekommen sind dieses Jahr zwei Fahnen, die von Mitgliedern des Jugendgemeinderats Esslingen gestaltet wurden.

2010 haben wir mit der Fahnenaktion begonnen, verbunden mit einem Wettbewerb um das schönste Zitat.

Flaggen-Übergabe am Kanzlei-Ufer

Vom Kanzlei-Ufer aus tönten in den Abendstunden des 6. August 2013 Akkordeon-Rhythmen durch das Klein Venedig Esslingens.

Stefan Hiss, Sänger und Namensgeber der Stuttgarter Folkrock-Polka-Band HISS, und Markus (Doc) Raab gaben einen Einblick in ihr gemeinsames Programm "Go West - Viva Mexico". Darin geht es u. a. auch um die Figur des Westernhelden - einem Typus, dem es an Zivilcourage nicht mangelt. Für ihn gilt: "Haltung, wenn´s schwierig wird" – das Motto auf der von den beiden Kulturschaffenden gemeinsam gestalteten Fahne für unsere Sammlung.

Der Esslinger Kulturbürgermeister zeigte sich einmal von seiner ganz anderen Seite. In seinem Text wurde deutlich, dass die Helden der einen unter Umständen die Bösewichte der anderen sein können, Heldentum also eine ganz ambivalente "Tugend" ist, gesellschafts- und zeitabhängig.
Fürs Foto zeigten die beiden Fahnenträger auf jeden Fall Haltung.

Lesung unterm Baum

Gefährliche Schwabenliebe im Agneshof: Klaus Wanninger, der schwäbische King of Crime las am 28. Juni 2013 aus seinem neuesten Buch Schwabenliebe.

Zwielichtige Verstrickungen und amouröse Untiefen halten das Stuttgarter Ermittlerduo Braig und Neundorf auf Trab. Dabei zeigt Klaus Wanninger wieder einmal, wie spannende Unterhaltung mit handfester Gesellschaftskritik verbunden sein kann.

Im idyllischen Agneshof fühlten sich die Zuhörer ein bisschen an englische Krimiromantik erinnert. Leider war das Juniwetter eher herbstlich-kühl. Diejenigen, die sich davon nicht abschrecken ließen, hatten auf jeden Fall einen vergnüglichen Abend. Klaus Wanninger (mit rotem Schal) ist im Hauptberuf Studienrat für Religion und Erdkunde. Auch wenn es so aussieht, er musste nicht beim Putzen helfen.


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Kontakt

Ordnungsamt / Standesamt
Ordnungsamt: Beblingerstr. 3 und 1 \ Standesamt: Rathausplatz 2
73728 Esslingen am Neckar
Telefon (07 11) 35 12-23 27
Fax (07 11) 35 12-55 34 15
Geschäftsstelle Kommunale Kriminalprävention
Telefon (07 11) 35 12-22 24

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Downloads

  • Sehen. Verstehen. Handeln
    Tipps für viele Situationen
    [Flyer] (1 MB)
  • Für mehr Infos: Broschüre zum Projekt
    [Broschüre] (1,7 MB)
  • Immer dabei: Die Notfallkarte
    [Notfallkarte] (129 KB)
  • Wie mutig bin ich selbst?
    [Checkliste] (16 KB)

Mediathek

Videos über Aktionen zum Thema Zivilcourage in Esslingen und darüber hinaus:
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