Internationaler Menschenrechtspreis für politischen Mut

Stark machen für die Menschenrechte: Der Theodor-Haecker-Preis gehört zu den wichtigsten Auszeichnungen, die die Stadt Esslingen am Neckar zu vergeben hat.

Philip Obaji Jr. erhält den Theodor-Haecker-Preis 2026

Der Theodor-Haecker-Preis der Stadt Esslingen am Neckar – Internationaler Menschenrechtspreis für politischen Mut wird 2026 an den Journalisten Philip Obaji Jr. verliehen.
Der Preis ist mit 10.000,-- Euro dotiert, die Preisvergabe findet am 24. April 2026 um 19 Uhr im Esslinger Neckar Forum statt.

Potrait eines Mannes in weißer Kleidung und rot-weißem traditionellem Kopfschmuck, mit gepflegtem Bart, die Hand am Kinn ruhend, vor einem Mikrofon in einem Innenraum, aufmerksam und nachdenklich.
Philip Obaji jr., mit freundlicher Genehmigung der U.S. Helsinki Commission

Hintergrund

Wer war Theodor Haecker?

"Die Menschen sind rar geworden, die an einem Wort erforschen, wieviel Wahrheit in ihm ist. Die meisten Menschen interessiert nur, wieviel Wirkung in ihm ist."
(Theodor Haecker, 1879-1945)

Der Philosoph, Kulturkritiker und Schriftsteller, geboren am 4. Juni 1879 in Eberbach an der Jagst / Württemberg, lebte viele Jahre in Esslingen und gilt als Mentor von Hans und Sophie Scholl.

„Euer Ruhm ist ohne Glanz. Er leuchtet nicht. Man spricht von euch, weil ihr die besten Maschinen habt - und seid. In diesem Staunen der Welt ist kein Funke von Liebe. Und nur Liebe gibt Glanz. Ihr haltet euch für auserwählt, weil ihr die besten Maschinen, Kriegsmaschinen baut und sie am besten bedient.“
(Theodor Haecker: An die Deutschen. 1941)

Haecker stritt leidenschaftlich gegen den Nationalsozialismus und bekam deshalb 1935 Redeverbot sowie 1938 Druckverbot. In dieser Zeit entstand sein wichtigstes Werk, die Tagebuchaufzeichnungen "Tag- und Nachtbücher". Diese Tagebuchnotizen zählen zu den beeindruckendsten Reflexionen über den Faschismus. Sie sind das Dokument eines Intellektuellen im inneren Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

Theodor Haecker

Dem christlich motivierten Widerstand gegen das Hitler-Regime galten Haeckers Ausführungen als wichtige Grundlage. Haecker, geboren am 4. Juni 1879 in Eberbach/ Württemberg, starb am 9. April 1945 in Ustersbach.

Ein Mentor der Weißen Rose

Haecker hatte Bindungen an den Kreis um die Geschwister Scholl. In den Flugblättern der Weißen Rose veröffentliche er mehrfach Auszüge seiner "Tag- und Nachtbücher".

Von Sophie Scholl ist eine eindrucksvolle Schilderung der persönlichen Ausstrahlung Haeckers überliefert:

„Seine Worte fallen langsam wie Tropfen, die man schon vorher sich ansammeln sieht, und die in diese Erwartung hinein mit ganz besonderem Gewicht fallen. Er hat ein sehr stilles Gesicht, einen Blick, als sähe er nach innen. Es hat mich noch niemand so mit seinem Antlitz überzeugt wie er.“
(Sophie Scholl an Fritz Hartnagel, 7. Februar 1943)

Richtlinien zur Vergabe

Anlässlich des 50. Todestages des Philosophen, Kulturkritikers und Schriftstellers Theodor Haecker hat die Stadt Esslingen am Neckar im Jahr 1995 den Theodor-Haecker-Preis für politischen Mut und Aufrichtigkeit gestiftet. Der Preis wird alle drei Jahre an Persönlichkeiten oder Gruppen vergeben, die sich in herausragender Weise um Menschenrechte, Frieden und Demokratie verdient gemacht haben.

Ab 2023 wird der Preis unter diesem Titel ausgeschrieben und vergeben:

Theodor-Haecker-Preis der Stadt Esslingen am Neckar – internationaler Menschenrechtspreis für politischen Mut

  1. Der Internationale Menschenrechtspreis wird im Turnus von drei Jahren verliehen. Die Vergabe wird öffentlich ausgeschrieben. Eine Eigenbewerbung ist nicht vorgesehen. Der Preis wird durch Entscheidung des Kulturausschusses zuerkannt aufgrund von Vorschlägen, die aus der Bevölkerung, dem Gemeinderat, der Verwaltung und von Organisationen eingebracht werden. Die Recherche über die nominierten Kandidat:innen erfolgt durch die Verwaltung mit Unterstützung von Spezialist:innen.
  2. Der Menschenrechtspreis wird international an eine Person oder Gruppe des öffentlichen Lebens vergeben, die sich in herausragender Weise um Menschenrechte, Demokratie, Freiheit, Frieden und Menschlichkeit bemüht hat.
  3. Der Internationale Menschenrechtspreis ist mit einer Geldsumme von 10.000,-- Euro dotiert.
  4. Die Preisträger:innen werden in einer Feierstunde in Esslingen durch die Stadt Esslingen am Neckar geehrt. Als äußeres Zeichen der Verleihung wird ihnen eine Urkunde überreicht. Die Stadt Esslingen übernimmt die Anfahrt- und Aufenthaltskosten zur Vergabe des Preises. Die Preisträger:innen sollten nach Möglichkeit bereits eine Woche vor der Preisverleihung in Esslingen sein und aktiv im Aktionsprogramm in der Stadt präsent sein.
  5. Die Verleihung des Preises kann ausgesetzt werden, wenn für den Preis würdig erscheinende und diesen Grundsätzen entsprechende Vorschläge zur Beurteilung nicht vorliegen. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung besteht nicht.
  6. Zusätzlich zum Preis kann eine Person oder Gruppe die Theodor-Haecker-Ehrung erhalten. Die Theodor-Haecker-Ehrung wird zusammen mit der Ausschreibung des Menschenrechtspreises öffentlich ausgeschrieben. Die Theodor-Haecker-Ehrung wird an in Deutschland Engagierte vergeben mit besonderem Fokus auf die Region Stuttgart und dem süddeutschem Raum. Empfänger:innen der Ehrengabe können insbesondere sein: 
    1. Jugendliche, die das Thema "Radikalismus und Gewalt" in besonders auffallender Weise behandelt haben. Die Ehrung kann auch an Schulklassen oder Jugendgruppen vergeben werden.
    2. Journalist:innen, die sich mit engagierten Beiträgen zu den Themen "Gewalt", "Frieden" oder "Diktatur" ausgezeichnet haben. 
    3. Wissenschaftler:innen, die Arbeiten zum Leben und Werk Theodor Haeckers in einer auffallenden Weise bearbeitet oder veröffentlicht haben.
    4. Künstler:innen, die sich in einer besonderen Weise mit den Themen "Gewalt", "Frieden" oder "Diktatur" auseinandergesetzt haben.
  7. Die Theodor-Haecker-Ehrung ist mit 1.500,-- Euro dotiert. Die Empfänger:innen der Ehrung sollten sich mit einem Veranstaltungspunkt im Aktionsprogramm der Stadt beteiligen.
  8. Die Empfänger:innen der Ehrung werden im Anschluss an die Verleihung des Internationalen Menschenrechtspreises im Rahmen des Festaktes offiziell geehrt und erhalten ebenfalls eine Urkunde. Eventuelle Fahrtkosten und Kosten für Übernachtung übernimmt die Stadt.
  9. Die Entscheidung, ob und in welcher Form eine Theodor-Haecker-Ehrung vergeben wird, fällt jeweils der Kulturausschuss im Jahre der Preisvergabe. Ein Rechtsanspruch auf Verleihung der Ehrung besteht nicht.

Bisherige Preisträger:innen

1995 wurde der Theodor-Haecker-Preis erstmals, dann zunächst alle zwei Jahre vergeben. Seit 2017 wird er alle drei Jahre Persönlichkeiten oder Gruppen zuerkannt, die sich in herausragender Weise um Menschenrechte, Frieden und Demokratie verdient gemacht haben.

2023 · Seyran Ateş, Deutschland

Die Berliner Rechtsanwältin, Autorin und Frauenrechtlerin türkischer und kurdischer Abstammung wurde für das Engagement für Menschenrechte, für die Selbstbestimmung der Frau, für ihren mutigen Einsatz gegen patriarchale traditionelle muslimische Rollenverständnisse und für einen diskriminierungsfreien Islam ausgezeichnet.

Die Theodor-Haecker-Ehrung 2023 erhielt der Stuttgarter Verein Esther Ministries. Er engagiert sich gegen Zwangsprostitution und sexuelle Ausbeutung und klärt darüber auf. Mit seinem breiten Nachsorgeangebot bietet er den Opfern Alternativen und Chancen, nachhaltig aus dem Rotlichtmilieu auszusteigen und ein eigenständiges Leben nach der Prostitution führen zu können.

Portrait von Seyran Ateş
©Atelier Ateş

2022 · Maria Kalesnikava, Belarus

Als Zeichen der Solidarität wurde der Theodor-Haecker-Preis 2022 außer der Reihe an die belarussische Aktivistin Maria Kalesnikava verliehen. Die lange Zeit in Stuttgart tätige Künstlerin hat sich im Wahlkampf um die Präsidentschaft in Belarus in herausragender Weise um Menschenrechte, Frieden und Demokratie verdient gemacht. Wegen dieses Engagements wurde sie festgenommen und 2021 zu elf Jahren Haft verurteilt. Sie erhielt den Preis, der von ihrer Schwester Tatsiana Khomich entgegen genommen wurde, für ihr Engagement und ihren mutigen Einsatz für Menschenrechte, Frieden und Demokratie, für ihre beispiellose Tapferkeit und ihren ungebrochenen gewaltfreien Widerstand gegen das belarussische Terrorregime. 

Portrait von Maria Kalesnikava: Eine junge Frau mit graublondem Pixiecut, roten Lippen und in schwarzer Lederjacke blickt vor einer hellen Mauer stehend seitlich in die Kamera
©Julia Schäfer

2020 · Rugiatu „Neneh“ Turay, Sierra Leone

Der Theodor-Haecker-Preis ging 2020 an Rugiatu „Neneh“ Turay aus Sierra Leone, eine führende Persönlichkeit im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM). Mit dem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro wird unter der Leitung von Rugiatu „Neneh“ Turay der Bau einer Schule in einer ländlichen Gemeinde in Sierra Leone unterstützt.

Die Theodor-Haecker-Ehrengabe erhielt 2020 die Esslinger Institution KOMMA – Jugend und Kultur für das Engagement und die Einführung der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Esslingen. 

Portrait von Rugiatu "Neneh" Turay, einer Frau mit dunklem Teint in rosa-violetter Kleidung und passendem Turban, auf einem Stuhl sitzend
©Terre des femmes

2017 · Urmila Chaudhary, Nepal

Urmila Chaudhary aus Nepal erhielt den Theodor-Haecker-Preis 2017 für ihr Engagement und ihren Einsatz für die Befreiung, Rechte und Bildung von versklavten Mädchen in Nepal sowie für ihre Arbeit in der Organisation Freed Kamlari Development Forum, bei der sie gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen unter persönlichem Risiko Kindersklavinnen befreit und ihnen die Chance auf eine Schul- und Ausbildung gibt.

Die Theodor-Haecker-Ehrengabe ging 2017 an das Projekt HEROES in Berlin-Neukölln für die Bewusstmachung von überkommenen Vorstellungen von Ehre und Männlichkeit, für das Engagement gegen Unterdrückung im Namen der Ehre und für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie demokratischen Grundsätzen in unserer Gesellschaft.

Frau in farbenfroher Kleidung und auffälligem Silberschmuck auf dem Kopf, um den Hals und am Oberarm spricht am Rednerpult in ein Mikrofon
©Stadt Esslingen am Neckar

2015 · Laisa Santos Sampaio, Brasilien

Laisa Santos Sampaio erhielt den Theodor-Haecker-Preis 2015 für ihr Engagement zur Verteidigung des Wald-Ökosystems im Amazonasgebiet, bei dem sie sich unter dem Risiko der persönlichen Gefährdung gegen den illegalen Holzeinschlag und gegen die Straffreiheit der dafür Verantwortlichen und daran Beteiligten einsetzt sowie für ihre Arbeit im Frauenhandwerkerinnen-Projekt 'Grupo de Trabalhadoras Artesanais extrativistas'.

Die Theodor-Haecker-Ehrengabe ging 2015 an die Esslinger Gruppe Soroptimist International Deutschland. Das Leitmotiv der Soroptimist:innen weltweit ist Bewusstmachen, Bekennen, Bewegen. In ihrem Netzwerk setzen sie sich für ethische Grundsätze und Menschenrechte – insbesondere von Frauen und Mädchen – ein.

Frau mit dunklen Locken und Brille in violetter Jacke spricht am Rednerpult in ein Mikrofon
©Krishna Lahoti

2013 · Dr. Leyla Yunus, Azerbaijan

Dr. Leyla Yunus erhielt den Theodor-Haecker-Preis 2013 für ihr Engagement gegen Korruption, Willkürherrschaft und Vergehen wider die Menschenrechte, für ihren mutigen Einsatz für politisch Inhaftierte, ihr Eintreten für Meinungs- und Pressefreiheit sowie ihre Arbeit als Leiterin des Institute of Peace and Democracy, IPD, in Baku.

Die Theodor-Haecker-Ehrengabe ging 2013 an die Historikerin Dr. Barbara Ellermeier für ihr Buch „Hans Scholl, Biographie“, das auf der Durchsicht des gesamten Nachlasses von Hans Scholl, Mitglied der „Weißen Rose“, basiert.

Frau mit kurzen, blonden Haaren und Brille in brauner Jacke mit Halstuch spricht am Rednerpult in ein Mikrofon. Im  Hintergrund eine Flagge mit blauem, rotem und grünem Streifen. Auf dem roten sind ein Halbmond und ein Stern zu sehen.
©Krishna Lahoti

2011 – Shiva Nazar Ahari, Iran

Shiva Nazar Ahari erhielt den Preis für ihr Engagement und ihren Mut, mit dem sie sich für Menschenrechte und das Recht auf freie Meinungsäußerung im Iran einsetzt und dabei auch ihre persönliche Gefährdung riskiert.

Shiva Nazar Ahari konnte wegen des gegen sie gerichteten Urteils nicht persönlich zur Preisverleihung kommen, der Preis wurde stellvertretend von ihrer langjährigen Weggefährtin Parisa Kakaee Lafdani entgegengenommen.

Ehrengabe

Esslinger Jugendensemble „Stage Divers(e)“
für seine zweiteilige Performance „Niemals aus dem Sinn“, die sich mit dem Leben Theodor Haeckers und den Trägern des nach ihm benannten Preises beschäftigt.

2009 – Kitwe Mulunda Guy, Demokratische Republik Kongo

Kitwe Mulunda Guy erhielt die Auszeichnun für sein Engagement als Leiter des Therapiezentrums für Folterüberlebende „SAVE Congo“, seine Zusammenarbeit mit der internationalen Kampagne „Gerechtigkeit heilt“ sowie seinen mutigen Einsatz für die Menschenrechte und gegen die systematische Straflosigkeit von Verbrechen wider die Menschlichkeit.

Ehrengabe

Dr. Winfrid Halder
für seine Veröffentlichung „Die Wurzeln des Widerstandes. Theodor Haecker in der politischen Landschaft des frühen 20. Jahrhunderts – eine Spurensuche“.

2007 – Judith Galarza, Mexiko

Judith Galarza erhielt die Auszeichnung für ihr mutiges Eintreten um die Aufklärung von Morden an Frauen in Ciudad Juárez , ihren Einsatz für die Rechte der Frauen in Mexiko und die Menschenrechte in Lateinamerika, ihr besonderes Engagement gegen Folter und gegen das gewaltsame oder unfreiwillige Verschwinden von Menschen.

Ehrengabe

Fan-Projekt „Rote Karte gegen Rassismus“ des SV Babelsberg 03
für seine gelungene Arbeit mit Jugendlichen gegen Gewalt, Rassismus und neonazistische Tendenzen.

2005 – Eren Keskin, Türkei

Eren Keskin erhielt die Auszeichnung für ihren fortwährenden Einsatz für die Menschenrechte und ihr besonderes Engagement um verfolgte Frauen und gegen Folter sowie eine Lösung im Kurdenkonflikt.

Ehrengabe

Dr. Barbara Schüler
für ihre Arbeit „Geistige Väter der Weißen Rose - Carl Muth und Theodor Haecker als Mentoren der Geschwister Scholl“.

2003 – Laurien Ntezimana, Ruanda

Laurien Ntezimana erhielt die Auszeichnung für sein Engagement um den Schutz bedrohter Tutsi beim Völkermord 1994 und seinen fortwährenden Einsatz für Aussöhnung und Verständigung der Volksgruppen in Ruanda mit dem Ziel friedlichen und geeinten Zusammenlebens.

Ehrengabe

Dr. Hildegard Vieregg
für ihre Untersuchung über den Einfluss Theodor Haeckers auf die Studenten der Weißen Rose.

2001 – Dr. Vesna Pesic, Serbien

Dr. Vesna Pesic erhielt die Auszeichnung für ihr Engagement gegen den extremistischen Nationalismus von Slobodan Milosevic und gegen die Kriege in Kroatien und Bosnien sowie ihr politisches Eintreten, um Serbien vor einem inneren Konflikt zu bewahren.

Ehrengabe

Sarah Stocker
für ihre ergreifende Erzählung „Ich verreise“ über die Deportation eines jüdischen Mädchens in ein Konzentrationslager.

2000 – Dr. Viktor I. Gontschar, Belarus

Victor Gontschar erhielt die Auszeichnung für sein mutiges Eintreten für demokratische Reformen in Belarus.
 
Dr. Viktor Gontschar ist seit September 1999 verschwunden. Der außerordentlich verliehene Preis wurde stellvertretend von seiner Frau Sinaida Gontschar entgegengenommen.

Es wurde keine Ehrengabe vergeben.

1999 – Salima Ghezali, Algerien

Salima Ghezali erhielt die Auszeichnung für ihr mutiges Eintreten um Verständnis zwischen den Konfliktparteien im algerischen Bürgerkrieg.

Ehrengabe

Gerhard Schreiber
für sein Engagement um das Werk Theodor Haeckers.

1997 – Prof. Jehan as-Sadat, Ägypten

Prof. Jehan as-Sadat erhielt die Auszeichnung für ihr Engagement um den Frieden im Nahen Osten und die Rechte der Frauen im Islam.

Ehrengabe

Thomas Ruf
(posthum) für seine Verdienste um Arbeiten zum Leben und Werk von Theodor Haecker

1995 – Sergej A. Kowaljow, Russland

Sergey A. Kowaljow erhilet die Auszeichnung für sein Engagement um Demokratie und Frieden in Russland und sein mutiges Eintreten für die Menschenrechte.

Ehrengabe

Prälat Professor Bernhard Hanssler
Professor Hinrich Siefken

für besondere Verdienste um Arbeiten zum Leben und Werk von Theodor Haecker

Stadt Esslingen am Neckar

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